17.01.2020 - 12:22

Nachhaltige Nachwuchsarbeit zahlt sich aus

Die Auszeichnung belohnt Vereine, die sich für konsequente Nachwuchsarbeit einsetzen und diese fördern. „Ihre Wurzeln haben erfolgreiche Leistungssportler*innen in den Vereinen, in denen Talente erkannt und gefördert und Sportlerpersönlichkeiten geprägt werden. Diesen Einsatz von Trainer*innen, Betreuer*innen und Eltern zu würdigen, damit talentierte Athlet*innen ihre optimale Leistungsfähigkeit entfalten können, ist uns als DOSB ein echtes Anliegen. Wir sind stolz, gemeinsam mit einem starken Partner wie der Commerzbank das ´Grüne Band` zu einem wichtigen Baustein im deutschen Nachwuchsleistungssport etabliert zu haben und dies permanent gemeinsam weiterzuentwickeln“, sagt die DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker.

Uwe Hellmann, Leiter Brand Management der Commerzbank und Jurymitglied: „Es ist außerordentlich wichtig, die Sportvereine bei ihren Engagements für den Nachwuchs im Leistungs- und Breitensport in Deutschland zu unterstützen. Dahinter stecken unzählige ehrenamtliche Stunden, sportliche Ausdauer aber auch Mut, neue Konzepte der Talentförderung auszuprobieren. Diesen Einsatz möchten wir wertschätzen und die Vereine weiter motivieren. Daher vergeben wir von der Commerzbank gemeinsam mit dem DOSB 2020 zum 34. Mal das `Grüne Band´ und die Förderprämie von 5.000 Euro.“

Bewerbungen bis 31. März 2020 möglich

Die 50 Sieger-Vereine erhalten im Herbst 2020 entweder bei einer individuellen Verleihung in ihrer Stadt oder auf der Deutschlandtour des Grünen Bandes ihren Preis. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 31. März 2020. Alle Vereine, die sich in der Nachwuchsarbeit engagieren, sind aufgerufen, das Online-Bewerbungsformular auszufüllen und sich zu bewerben.

(DOSB)

17.01.2020 - 10:22

Hier setzte sich Melissa Gehlen aus Belgien mit 206,5 Ringen durch. Bei der Premiere des RWS-Cups 2019 hatte sie noch den fünften Platz belegt. Zweite wurde Isabell Ruschel aus Niedersachsen mit 206,0 Ringen vor Muriel Kemper aus Westfalen mit 205,0 Ringen.

Für die Niederlande punktete Stefan Van De Belt, denn er sicherte sich seiner Nation die Goldmedaille bei den Junioren mit dem Luftgewehr mit 243,6 Ringen vor dem NRW-Sportler Marc Hülsmann mit 241,3 Ringen. Dritter wurde Robin Mertens mit 219,8 Ringen für Westfalen.

Sabine Lüttmann, Vizepräsidentin Jugend war sichtlich begeistert vom ersten Tag des RWS-Cups 2020: „Es macht immer wieder Spaß in die strahlenden Gesichert der Gewinnerinnen und Gewinner zu schauen und zu gratulieren. Besonders stolz bin ich auf das gute Team meines Präsidiumskollegen Rolf Dorn.“

20:15 Uhr und das letzte Finale des Tages soll pünktlich starten. Doch was ist das, die Organisatoren schafften es sogar eher. 20:00 und das Finale startet! Mit dabei Robin Zissel für NRW, Klaas Viebahn für Westfalen und Andreas Preis für die Oberpfalz. Bestes Vorkampfergebnis lieferte Peter Hellenbrand aus den Niederlanden mit 628,0 ab. Er sorgte bei der Vorstellung der Schützen auch gleich für einen Lacher. Moderator Philip Bernhard stellte ihn vor und moderierte ihn an, dass ein ganz besonderer Erfolg seine Vereinsmeisterschaft 2019 gewesen ist und sein Hobby professioneller Legotester wäre. Dem Publikum gefiel es.

Beim RWS-Cup 2019 belegte Peter Hellenbrand noch den vierten Platz und ein weiterer Finalist war an Tag eins 2019 bereits im Finale. Jorge Diaz Garcia belegte damals den fünften Platz.  

Andreas Preis musste sich als Achtplatzierter verabschieden. Klass Viebahn belegte den siebten Platz. Robin Zissel kämpfte mit einem Stechschuss um den Verbleib im Finale und konnte sich gegen den Spanier Roberto Martin Gonzales durchsetzen, welcher den sechsten Platz belegte. Während Robin Zissel Platz fünf belegte, ging die Goldmedaille trotz einer Neun im letzten Schuss an Peter Hellenbrand aus den Niederlanden mit 248,6 Ringen. Die Silbermedaille gewann Jorge Diaz Garcia aus Spanien mit 247,9 Ringen vor Henrik Larsen aus Norwegen mit 272,2 Ringen.

Damit gingen auch bei den Gewehrsportlern wieder einige Medaillen nach Deutschland.

16.01.2020 - 17:26

Im Finale selbst schaffte es Nathalie Meister sich in den ersten beiden Fünferserien unter den Top drei zu platzieren. Im Anschluss jedoch musste sie sich mit einer fünf und einer sechs in den Einzelschüssen mit Platz fünf zufrieden geben. Sarah Tauermann (GER-SBN) setzte sich gegen die Konkurrenz mit 11,1 Ringen Abstand durch und gewann die Goldmedaille vor ihrer Teamkameradin Phoebe Behre (GER-SBN) mit 220,1 Ringen. Sie schaffte es damit sich vom RWS-Cup 2019, bei dem Sie den sechsten Platz belegte deutlich zu verbessern. Im nächsten Jahr wird sie die Titelverteidigerin sein. Dritte wurde die Niedersächsin Carolin Reimers mit 200,2 Ringen.

Schlag auf Schlag ging es beim RWS-Cup 2020 los, denn im direkten Anschluss fand das Finale der Damen statt. Hier schon etwas internationaler. Mit Griechenland, Spanien, Belgien, Großbritannien, Westfalen und Niedersachsen war es bunt durch die Nationen gemischt. Leider mussten sich hier Marit Albrecht (NS) und Olga Kimla (Dortmund) als erste geschlagen geben. Sie belegten die Plätze acht und sieben. Gewinnen konnte die Belgierin Liselotte Janssen nach einer starken Vorführung in der Einzelschussphase. Sie gewann die Goldmedaille mit einem Ring Abstand zu Gemma Martinez Jiminez mit 233,6 Ringen, welche zwischendurch immer wieder führte. Dritte wurde die Griechin Evangelia Alexolulou mit 212,1 Ringen. Bitter war der fünfte Platz von Rebecca Carnell aus Großbritannien, welche nach den ersten 10 Schuss noch mit vier Ringen geführt hatte.

„Das war doch mal ein herausragendes Finale. Spannende Führungswechsel und ein gemischtes Podest bei der Siegerehrung. Da macht so ein internationaler Wettkampf gleich doppelt so viel Spaß!“, erzählt uns Hans Bohne vom WSB.

Im dritten von sechs Finals mussten die Junioren mit der Luftpistole ran. Im Anschluss an dieses kamen dann die Gewehrfinals des ersten Tages.

Nachdem er bereits im Vorkampf 568 Ringen bester Sportler war, konnte sich Jan Luca Karstedt (GER-SBN) im Finale der besten acht gegen die Konkurrenz aus Deutschland und Brasilien mit 13,3 Ringen Vorsprung und einem Gesamtergebnis von 236,5 Ringen deutlich durchsetzen. Den zweiten Platz belegte Cederic Lira (Ostwig) mit 223,2 Ringen vor seinem Teamkameraden Theo Urstadt (Niederholzklau) mit 205,2 Ringen. Die Plätze vier und fünf gingen nach Brasilien.

Text und Fotos: Philipp Schulz

16.01.2020 - 11:30

Gratulation, die Qualifikation zum Bundesligafinale gelang souverän als Zweiter im Norden bzw. Erster im Süden. Zufrieden mit der Vorrunde?

Holderried: „Sehr zufrieden, so stark waren wir noch nie.“
Seeger: „Ich bin sehr zufrieden mit der Vorrunde, und damit spreche ich, glaube ich, für die gesamte Mannschaft.“

Wie zufrieden seid ihr mit der eigenen Leistung (Holderried 378,45 Ringe & Seeger 376,33 Ringe)?
Holderried: „Bis auf einen kleinen Ausrutscher kann ich zufrieden auf die Saison zurückblicken.“

Seeger: „Ich bin von meiner Leistung positiv überrascht, und es freut mich, dass ich mich in den Wettkämpfen stetig gesteigert habe, wenn auch nicht immer von den Ringzahlen, aber auf jeden Fall in meiner Technik.“

Vanessa, für dich ist es das erste Jahr Bundesliga. Was ist anders als bei anderen Wettkämpfen? Was ist das Besondere?

Seeger: „Die Bundesliga spielt nach ganz eigenen Regeln. Auch wenn man meinen könnte, dass man im Mann gegen Mann-Duell mehr auf die Schusswerte achtet, ist für mich tatsächlich genau das Gegenteil der Fall. Der ganze Trubel im Hintergrund hilft mir nur noch mehr in meinen Fokus. Wer hat es nicht gern, wenn für jede Zehn geklatscht wird? Das ist ein schöner Ansporn.“

Schützen sind in der Regel Einzelsportler, in der Bundesliga ist jeder Schütze Teil eines Teams. Macht es das leichter oder schwerer?

Holderried: „Natürlich macht es das leichter, mit einem tollen Team und einer starken Fangruppe an den Stand zu gehen.“
Seeger: „Ich glaube, das kommt immer auf die Mannschaft an. Klar, man entscheidet mit über Sieg und Niederlage, aber am Ende steht man da als Team. Die Mannschaft der BSG hat mich unglaublich bestärkt, in dem Fall machen sie es mir definitiv leichter.“

Matthias, ihr reist (erstmals) als Süderster nach Rotenburg an der Fulda und somit an den Ort, an dem ihr 2016 euern einzigen Titel gewonnen habt. Mit welcher Gefühlslage reist ihr an diesen speziellen Ort?

Holderried: „Etmals als Südmeister nach Rotenburg, aber schon das zweite Mal als Südmeister ins Finale. Wir freuen uns schon riesig, wieder in der besonderen Arena an den Stand zu gehen, und nehmen die Glücksgefühle von damals mit, haben aber das Ziel klar vor Augen.“

Vanessa, kaum zu glauben, aber wahr: Das Top-Team Braunschweig hat noch nie das Bundesligafinale gewonnen. Gibt es Erklärungen dafür? Was sagen die „alten Hasen“ im Team zu dieser Bilanz?

Seeger: „Ja, diese Bilanz fand auch ich ungewöhnlich, vor allem da die Mannschaft super harmoniert. Mit den Neuzugängen haben wir den Teamgeist nochmal neu gestärkt und früher oder später, wird sich an dieser Statistik definitiv etwas ändern. Vielleicht ja früher, als man denkt.“

Der wichtigste Wettkampf ist zunächst das Viertelfinale am 1. Februar. Ist die nervliche Belastung nochmals höher als sonst?

Holderried: „Sonst wäre es auch nicht das Finale. Vor allem kommt es bei dem Wettkampf aber darauf an, ob man noch zweimal vor dieser Kulisse schießen darf.“
Seeger: „Ich würde nicht sagen, dass die Belastung sehr viel höher ist. Natürlich hat man eine gewisse Erwartungshaltung, aber immerhin haben wir uns über die letzten Wochen und Monate auf dieses Wochenende vorbereitet. Jeder von uns will, dass das Warten ein Ende hat, und wir stehen mit Vorfreude in den Startlöchern.“

Die Gegner lauten SGi Ludwigsburg bzw. Spsch Raesfeld. Eure Einschätzung?

Holderried: „Sie haben es in das Bundesligafinale geschafft, und im Finale kann alles passieren! Wir nehmen jeden Gegner ernst und sind gewappnet.“
Seeger: „Alle Teilnehmer des Finals haben sich ihren Platz verdient, und wir gehen genau so ehrgeizig in die nächsten Matches wie bisher. Unabhängig von unserem Gegner werden wir alles geben und dann sehen, was bei raus kommt.“

Matthias, kannst du Vanessa vor ihrem ersten Bundesligafinale noch einen Tipp geben? Worauf muss Sie achten?

Holderried: „Vanessa ist eine sehr gute Schützin mit vielen Titeln, ich denke, dass sie schon sehr genau weiß, was sie tun muss. Sie soll es einfach genießen!“

Wie lautet euer Final-Tipp?

Holderried: „Kelheim! Aber wir müssen auch erst einmal geschlagen werden.“
Seeger: „Ich denke, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, dass Braunschweig dieses Jahr Top-Voraussetzungen hat, um die Bilanz endlich „aufzuhübschen“. Ich glaube, auf uns warten ein paar anspruchsvolle Wettkämpfe, aber wir sind dem gewachsen. Allein für meine erste Bundesliga-Saison ist das natürlich mein Traum.“

15.01.2020 - 10:23

Bei den Frauen zeigte Julia Hochmuth die konstanteste Leistung. In allen drei Wettkämpfen, die für die Qualifikation herangezogen wurden, war sie die einzige Athletin, die 570 Ringe und mehr schoss. Karsch begann – durch Krankheit sichtlich geschwächt – mit einer schwachen 560 und schoss sich mit einer starken 576 in der dritten Wertung in das EM-Team. Heckner sorgte mit ihren 577 Ringen für die höchste Wertung bei den Frauen und komplettierte das Frauenteam.
Der bereits in der Bundesliga stark schießende Michael Schwald untermauerte mit einem Schnitt von 579,3 Ringen seine gute Verfassung. Mit 584 Ringen sorgte er auch für das Top-Ergebnis der Qualifikation. Robin Walter kratzte mit 579 Ringen zweimal knapp an der magischen 80-er Grenze. Dramatisch ging es um Platz drei zu, denn Kevin Venta und Matthias Holderried waren nach drei Programmen mit 1728 Ringen ringgleich. Die bessere erste Serie (575:573) gab den Ausschlag für Venta.

Im Nachwuchsbereich überzeugte vor allem Vanessa Seeger. Die Youth Olympics-Siegerin im Mixed 2018 hätte sich mit ihrem Ergebnis von insgesamt 1713 Ringen auch bei den Erwachsenen durchgesetzt. Das Junioren-Team wird von Bundesligaschütze Jan-Luca Karstedt angeführt.

Bundestrainerin Barbara Georgi sagte: „Eine Qualifikation ist immer ein schwieriger Wettkampf, für manche härter als der eigentliche Ziel-Wettkampf. Die Männer haben sich gesteigert, bei den Frauen gab es mit 576 und 577 Ringen zwei gute Ergebnisse. Klar ist aber auch: Es gibt überall noch Luft nach oben. Ich freue mich, dass sich mit Andrea Heckner und Robin Walter zwei letztjährige Junioren-Sportler qualifiziert haben und damit zeigen, dass ihnen der Übergang zu den Erwachsenen nahtlos gelungen ist.“

Der EM in Breslau kommt entscheidende Bedeutung zu, denn dort werden in Luftgewehr und Luftpistole bei Frauen und Männern jeweils zwei Quotenplätze für Tokio 2020 vergeben. Und noch sind die DSB-Athleten in den Druckluft-Disziplinen „blank“. „Das eindeutige Ziel ist, jeweils einen Quotenplatz bei Frauen und Männern zu holen“, so Georgi. Nach Breslau gibt es nur noch eine weitere Chance im Druckluft-Bereich, dann beim europäischen Olympia-Qualifikationsturnier in Pilsen/CZE (17.-28. Mai).  

Das deutsche Team in Breslau

Luftgewehr: Julia Simon (Eichenlaub Saltendorf), Anna Janßen (SSG Kevelaer), Sabrina Hößl (SchG Andreas Hofer Fuchsmühl & Donaugau Regensburg), Maximilian Dallinger (SG Isental Lengdorf), Sebastian Franz (Kgl. priv. FSG Abensberg & SV Germania Prittlbach), Julian Justus (SGi Homberg)
JuniorInnen: Die Qualifikation wird im Rahmen des H&N Cups (22.-26. Januar) ausgetragen

Luftpistole: Julia Hochmuth (SGi Ludwigsburg), Monika Karsch (HSG Regensburg & SV Kelheim-Gmünd), Andrea Heckner (Eichenlauf Stammham), Michael Schwald (SG Hauingen & ESV Weil am Rhein), Robin Walter (SGi Ebersbach) und Kevin Venta (SGi Ludwigsburg)
JuniorInnen: Vanessa Seeger (USK Fallersleben), Natalie Köhler (SSV Hohholz), Tabea Ocker (SV St. Hubertus Klein-Welzheim), Jan-Luca Karstedt ( SV Stinstedt & GTV Bremerhaven ), Sebastian Schulz (SV Waldkirch), Nils Strubel (SV Walldorf)

15.01.2020 - 09:26

SSG Kevelaer  (NRW): Auf Mission „Titelverteidigung“ geht der amtierende Deutsche Meister aus SSG Kevelaer ins Rennen um den Thron. Überzeugen konnte die junge Mannschaft rund um Nachwuchstalent Anna Janßen mit zahlreichen Spitzenleistungen: 1x 400, 12x 399 und 6x 398 Ringe gehen auf das Konto Nordmeisters. Nicht verwunderlich, dass Kevelaer dieses Jahr den eigenen Bundesligarekord auf 1987 Ringen anhob, den die Mannschaft gleich zweimal erreichte. Kevelaer gilt damit als Topfavorit auf den Titel.

ST Hubertus Elsen (NRW): Seit Bestehen der Bundesliga konnte ST Hubertus Elsen den Meisterspiegel bereits viermal mit nach Hause nehmen und ist damit Rekordmeister in der Luftgewehr-Bundesliga. Im letzten Jahr noch im Finale für Buer-Bülse am Start verstärkt der Ungar István Péni in dieser Saison den letztjährigen Vizemeister aus Elsen, der zum sechsten Mal in Folge sich für das Finale qualifizieren konnte.

SV Wieckenberg (NS): Erstmals in der Vereinsgeschichte schaffte der Verein aus Niedersachsen in diesem Jahr den Einzug ins große Finale der besten Acht. Mit 28 Jahren ist die Dänin Stine Holtze Nielsen der Oldie im Youngster-Team, dessen Altersdurchschnitt bei gerade einmal knapp 22 Jahren liegt und damit weit unter dem Durchschnitt der Luftgewehr-Bundesliga (Schnitt: 26,6 Jahre).

SB Freiheit (NS): Dank einer unglaublichen Willensstärke schaffte der Deutsche Meister der Saison 2017/2018 mit einem furiosen Schlusssprint noch den Einzug ins Finale. Aufgeben gibt es bei dieser Mannschaft nicht. Eine Eigenschaft, die das Team auch im Finale weit bringen könnte. Gleich elf verschiedene Schützen gingen für Freiheit in dieser Saison an den Start, darunter die Deutsche Vizemeisterin mit dem Luftgewehr, Michaela Thöle, sowie Deutschlands Top-Team-Schützin Jolyn Beer.

SV Pfeil Vöhringen  (BY): Als einzig ungeschlagenes Team der Saison startet der SV Pfeil Vöhringen ins Finale. Zuletzt standen sie dort vor zwei Jahren und holten Teambronze. Dieses Jahr wollen die Bayern mehr und um den Titel mitkämpfen, denn jeder einzelne Schütze konnte dieses Jahr noch eine Schippe drauf legen, sodass in der gesamten Saison lediglich sieben Einzelpunkte an die Gegner abgegeben wurden. Zudem erhält das Team internationale Unterstützung von keiner Geringeren als der indischen Weltranglistenersten Elavenil Valeriavan.

Eichenlaub Saltendorf (BY): Seit vier Jahren ist Saltendorf Dauergast im Finale und feierte mit den Vizemeistertiteln in den Saisons 2016/2017 und 2017/18 die größten Vereinserfolge. Vor allem die konstanten Leistungen des Teams sind der Garant für dessen Erfolgsgeschichte. Mit Deutschlands Luftgewehr-Ass Julia Simon und dem Österreicher Alexander Schmirl, der erst vor wenigen Wochen im Luftgewehr-Weltcup-Finale stand, sind zwei international erfahrene Schützen am Start.

SSG Dynamit-Fürth (BY): Bronze gab es im vergangenen Jahr für das Team rund um die mehrfache Welt- und Europameisterin sowie Weltschützin Sonja Pfeilschifter, die kurz vor ihrem 49. Geburtstag immer noch die Spitzenposition im Team Inne hat. Doch auch für den Nachwuchs im Team ist gesorgt: Mit Pascal Walter schaffte es ein 19-Jähriger, sich in der Bundesligamannschaft zu behaupten und seine Bestleistung auf 399 Ringe zu steigern.

Der Bund München (BY): Seit Bestehen der Bundesliga hält sich der Bund in der 1.Liga auf, schaffte es dabei mit 19 Mal am häufigsten ins Finale und gewann dreimal den Titel. Im letzten Jahr verpasste der Bund – trotz einer der besten Teamleistungen – das Finale, umso größer war die Freude über die Qualifikation für Rotenburg. Die größte Entwicklung in diesem Jahr machte Denise Erber, die sich als letztjährige Position fünf auf den Spitzenplatz vorkämpfte und dort mit 400 Ringen gegen Routinier Sonja Pfeilschifter ihre Nervenstärke unter Beweis stellte.

13.01.2020 - 16:32

Die Deutsche SchützenZeitung berichtet in ihrer Januarausgabe von den teils dramatischen Geschehnissen in der Liga auf dem Weg zu den Finals, mit Luftgewehr und Luftpistole am 1. und 2. Februar in Rotenburg an der Fulda, mit dem Bogen am 366. Tag des neuen Jahres, am 29. Februar in Wiesbaden.

Und es gab zwei Premieren, über die die DSZ in ihrer ersten Ausgabe des Olympiajahres 2020 berichtet: Zunächst ging der Deutschen Schützenbund zum ersten Mal eine Partnerschaft mit Toyota ein und damit einem Unternehmen, das nicht aus dem Schießsport stammt. Welche beiderseitigen Erwartungen hinter dem Deal stehen, erfahren Sie in der DSZ. Und außerdem fand im Hessischen Landesleistungszentrum in Frankfurt-Schwanheim die erste Regionalkonferenz zum Komplex „Förderung der Mitgliederentwicklung“ statt. Über die Inhalte informiert ebenfalls die DSZ.

Zudem stehen im Bereich Service zwei Themen im Mittelpunkt. Rainer Thamm beschreibt in der Rubrik Ausrüstung die Auflageversionen des KK-Modells 2800 von Feinwerkbau. Achim Veelmann hat sich im Bereich des Gewehrtrainings der „Dreiteilung einer Trainingseinheit“ für möglichst optimale Ergebnisse angenommen.

Wer sich eigens das kommende Heft sichern möchte – oder eine frühere Ausgabe – hat online die Bestellmöglichkeit unter www.uzv.de, und er kann wählen zwischen gedruckter und digitaler Form.

13.01.2020 - 10:54

Süd: Kastl bringt mit einem Sieg sowohl Absteiger als auch Finalisten in Bedrängnis
Dass in der Südliga alles passieren kann, zeigte sich am Wochenende. Zuerst gewann Absteiger Buch gegen Finalanwärter Königsbach, während der abstiegsgefährdete SV Kastl ebenfalls gegen den Bund München im Stechen siegte. „Maria war mein großes Vorbild“, so Kastls Siegschütze Michael Buchbinder, der zuerst nicht nur sechs Zehner zum Stechen brauchte, damit eine neue persönliche Bestleistung aufstellte, sondern anschließend auch noch eine Zehn im Stechen gegen Münchens Pierre-Edmond Piasecki ins Ziel zauberte: „Sie hat es die letzten Male bewiesen, dass wir es schaffen können und ich habe mir nur gedacht: Das kann ich auch.“ Sie hatten sich als Team das Ziel gesetzt, in dieser Saison die „Großen“ zu ärgern und haben das am Ende auch geschafft, denn mit diesem Erfolg gerieten gleich mehrere Vereine in Bedrängnis.
Der Bund musste nun auf ein wenig Schützenhilfe aus Fürth vertrauen, oder gegen Niederlauterbach gewinnen, um einen Finalplatz zu ergattern. Für Petersaurach, Coburg und Prittlbach wurde es hinten eng, vor allem weil die beiden Letzteren sich noch im direkten Duell gegenüberstehen würden. „Ich wusste natürlich, um was es geht und dass es in dieser Situation auf mich ankommt“, so Prittlbachs Nummer fünf, Anna-Lena Geuther, die mit ihrem letzten Schuss den Sieg im Krimi gegen Coburg klarmachen musste. „Irgendwie konnte ich die Schüsse alle in die Zehn zwingen", staunte Geuther nach dem gewonnenen Duell über sich selbst. Trainerin Bettina Pfeffermann hatte gleich eine Analyse parat: „Das war natürlich eine mentale Willensleistung erster Güte. Man kann im Schießen eigentlich nichts erzwingen, aber in dieser Situation hat man in der Halle gespürt, dass das klappen muss, weil Anna-Lena schon mit ihrer Körpersprache keinen Zweifel zugelassen hat."

Coburg musste, trotz makelloser 400 Ringe von Nikola Mazurova, nach der Niederlage weiterhin zittern. Mindestens ein Punkt musste gegen Kastl am Sonntag her, doch dass dies immer für eine Überraschung gut war, hatte der Klub am Vortag eindrucksvoll bewiesen. Aber es gelang. Mit einem 4:1-Sieg verabschiedete Coburg den SV Petersaurach aus der Liga, denn dieser hatte am Samstag eine hauchdünne Niederlage im Stechen gegen die SSG Fürth einstecken müssen. Damit reichte selbst der Sieg gegen den SSV Kronau zum Abschluss nicht mehr für den Klassenerhalt.

Hingegen ungefährdet zum Sieg in der Südliga schoss sich der SV Pfeil Vöhringen, der damit als einziger Verein ohne Niederlage ins Finale einzieht. Zwei 5:0-Siege gegen Kronau und Buch begeisterten die über 850 Zuschauer am Heimwochenende. „Mit einem derartigen Lauf haben wir nicht gerechnet“, zeigt sich Teammanager Leo Menasch immer noch von der Leistung seines Teams beeindruckt, „unser Team ist gewillt und in der Lage, Großes zu schaffen, auch wenn Kevelaer für uns der haushohe Favorit auf den Meistertitel bleibt.“ Saltendorf und Fürth holten sich Finalticket zwei und drei, der Bund München zog trotz einer weiteren Niederlage gegen starke Niederlauterbacher ebenfalls ins Finale ein. „Dieses Wochenende war kurios und es fühlt sich nicht so an, als hätten wir zweimal verloren, denn wir haben eine starke Leistung gezeigt“, resümierte Münchens Hanna Bühlmeyer das Geschehen. Am Ende hat das Wochenende wieder einmal gezeigt: Abgerechnet wird erst nach dem letzten Schuss.

Nord: SB Freiheit schnappt Buer-Bülse Finalticket weg
„Für uns war die Ausgangslage klar: Wir müssen unsere Hausaufgaben erledigen und zweimal hoch gewinnen!“ – von Freiheits Trainer Christian Pinno gesagt, von seinem Team getan. Es war eine gigantische Aufholjagd, die das Team der SB Freiheit hinlegte. 19:1 Einzelpunkte lautete die beeindruckende Bilanz der letzten vier Wettkämpfe, die mit zwei 5:0-Siegen gegen die SG Mengshausen und dem SV Petersberg gekrönt wurde. Eine Leistung, die am Ende mit einem Finalticket für den Deutschen Meister der Saison 2017/18 belohnt wurde, nachdem das Team im letzten Jahr den Finaleinzug verpasst hatte. „Das ist schon eine kleine Sensation“, so Pinno, "aber dass für Buer-Bülse beide Wettkämpfe verloren gehen, war nicht zu rechnen.“

Denn es war ein bitteres Wochenende für den Finalanwärter aus Buer-Bülse. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen unterlag das Team aus dem Ruhrpott am Samstag zuerst dem SV Petersberg mit 2:3 Punkten, ehe am Sonntag das alles entscheidende Match gegen Spitzenreiter Kevelaer anstand. Es entwickelte sich ein gigantisches Duell vor beeindruckender Kulisse. Um Kevelaer an diesem Tage zu überbieten, hätte Buer-Bülse einen neuen Deutschen Rekord schießen müssen, denn Kevelaer glänzte vor heimischem Publikum. 400 Ringe für Sergey Richter, 399 Ringe für Anna Janßen und Alexander Thomas, am Ende 1987 Ringe – und damit die Einstellung des eigenen Deutschen Rekordes – ließ Buer-Bülse, das ebenfalls mit starken 1981 Ringen auftrumpfe, keine Chance. „Unsere Mannschaft hat sich selbst die Krone aufgesetzt“, so Sportleiter Simon Janssen von der SSG Kevelaer nach dem Gewinn des Nordmeistertitels, „jetzt freuen wir uns auf das Finale.“

Das dürfen sich auch der ST Hubertus Elsen und der SV Wieckenberg, der sich in einem Herzschlagduell gegen den Wissener SV die Finalteilnahme sicherte. Erst nachdem Tina Lehrich ihr Stechen auf Position fünf gegen Simon Claussen mit 9:8 Ringen gewann, konnte durchgeatmet werden. Aus dem Oberhaus verabschieden müssen sich der TuS Hilgert sowie die KKS Nordstemmen.

Die besten vier Nord- bzw. Südvereine treten nun im großen Finale vom 31. Januar bis zum 2. Februar in Rotenburg an der Fulda an und kämpfen vor einer einmaligen Kulisse im K.O.-System um den Deutschen Meistertitel.

13.01.2020 - 09:34

Süd: Freiburg hadert mit Fehlschüssen
Wie im Norden gibt es auch im Süden ein Trio, das bereits die Reise zum Finale nach Wiesbaden planen kann: Die FSG Tacherting (37:5-Punkte), die BSG Ebersberg (32:10-Punkte) und die SGI Welzheim (30:12-Punkte) haben bereits mindestens elf Zähler Vorsprung auf Platz fünf. Tacherting blieb abermals unbesiegt und musste lediglich gegen die TS 1861 Bayreuth und die BSG Ebersberg die Punkte teilen. Wobei vor allem im Spitzenduell gegen Ebersberg Bogensport der Extraklasse zu sehen war: Tacherting lag bereits mit 0:4 bzw. 1:5-Sätzen zurück, zog jedoch mit einer 60-er und einer 59-er Passe noch gleich. Für Ebersberg mit dem Spitzen-Trio Michelle Kroppen, Cedric Rieger und Maximilian Weckmüller war es der einzige Punktverlust am Wochenende.

Um Platz vier gibt es am letzten Vorrunden-Wochenende in Villingen-Schwenningen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Gastgeber und der TS 1861 Bayreuth. Beide Teams liegen nur zwei Zähler auseinander, Bayreuth gewann acht Punkte und holte zwei auf die Schwenninger auf.

Dahinter gibt es einen Dreikampf um den Klassenverbleib zwischen der SG Freiburg (12:30-Punkte), der BS Neumarkt (9:33-Punkte) und dem KKS Reihen (8:34-Punkte). Dabei waren die Freiburger mit ihrer Leistung und Ausbeute überhaupt nicht zufrieden, wie Schütze und Abteilungsleiter Eike Jacob mit markigen Worten im Anschluss sagte: „Wir haben ganze sechs M´s (ohne Wertung, Anm. d. Red.) geschossen. Und die haben in der ersten Liga nichts verloren, das ist eine Blamage!“ So wurden es nur vier Siegpunkte, anstatt der angestrebten sechs bis acht, sodass für die nächsten Tage die Devise lautet: „Wir müssen in den nächsten Wochen viel an uns arbeiten, denn sonst sind wir ganz schnell durchgereicht. Und das Vertrauen in die eigenen Schüsse ist gerade stark geschwächt.“

Nord: Aufsteiger Detmold-Klüt punktet gegen Spitzen-Trio
Zwar ließen der SV Dauelsen, der BSC BB Berlin und Sherwood BSC Herne einige Punkte liegen, doch das Punktepolster auf Platz fünf beträgt bereits zehn Punkte für die drittplatzierten Herner. Dauelsen ist auch rechnerisch bereits im Finale sicher dabei und konnte sich dabei wie gewohnt auf Spitzenschütze Florian Kahllund verlassen. Dass mit Dauelsen in dieser Saison stark zu rechnen ist, beweist allein die Tatsache, dass Sebastian Rohrberg (9,85 Ringe im Schnitt) ein Teamkollege Kahllunds am dritten Wochenende bester Schütze war.

Hinter dem Trio wird es spannend, liegen mit dem SV Querum (18:24-Punkte), dem RSV Detmold-Klüt (18:24-Punkte), dem Blankenfelder BS 08 (17:25-Punkte) und dem TuS GW Holten (14:28-Punkte) doch vier Teams ganz „eng“ beieinander. Aufsteiger Detmold-Klüt zeigte seine Klasse mit Siegen bzw. Punktgewinnen gegen die Top 3 Dauelsen (6:2), Berlin (5:5) und Herne (6:4), vergab eine noch bessere Ausgangsposition jedoch durch Niederlagen gegen Blankenbelde (4:6) und Schlusslicht SV GutsMuths Jena (3:7). Für Teamcoach Dirk Schmidt überwog jedoch eindeutig das Positive: „Insgesamt sind wir sehr zufrieden. Endlich war es mal so, dass alle eingesetzten Sportler annähernd ihre normale Form hatten und mit keiner mit größeren Problemen zu kämpfen hatte. Und auf diesem Niveau kann man einfach nicht von „Großen“ und „Kleinen“ sprechen.“ Das abschließende Vorrunden-Wochenende am 1. Februar in Querum sieht Schmidt ganz entspannt: „Natürlich sind wir uns der Tatsache bewusst, dass nun plötzlich sogar eine Finalteilnahme möglich wäre. Ebenso ist aber auch ein Abstieg noch nicht ausgeschlossen. Wir schielen nicht auf Abstieg/Aufstieg, Sieg/Niederlage. Wir versuchen, jeden einzelnen Schuss so gut abzugeben, als ob es der wichtigste unseres Lebens ist. Was danach passiert, passiert eben.“

Für den letztjährigen Nordmeister aus Jena dürfte es dagegen schwer werden, die Klasse zu halten: Drei Punkte sammelte das junge Team am Wochenende ein, zum rettenden Ufer sind es bereits neun Punkte Rückstand.

10.01.2020 - 13:44

In den Hallen des Blankenfelder BS 08 und der SGi Welzheim könnten bereits die entscheidenden Finalqualifikations-Pfeile ins Ziel fliegen. Vor allem das Spitzentrio aus dem Norden mit dem SV Dauelsen, dem BSC BB Berlin und Sherwood BSC Herne sowie die beiden Führenden aus dem Süden, die FSG Tacherting und die SGI Welzheim, könnten entscheidende Punkte für den Finaleinzug sammeln. Alle fünf Mannschaften haben sich nach der Hälfte der Bundesliga bereits einen komfortablen Vorsprung erarbeitet. Trotzdem sieht Manfred Baum, Vorstand der SGI Welzheim, keinen Heimvorteil bei seiner Mannschaft: „Zuhause will man es immer besonders gut machen, das geht nicht immer gut.“ Und da spricht viel Erfahrung in ihm, denn seit dem Bestehen der Bundesliga richten die Welzheimer in jeder Saison einen Heimkampf in der eigenen Bogenhalle aus. „Wir sind inzwischen sehr routiniert“, so Baum, der zugleich ein klares Ziel an seine Mannschaft ausgibt: „Wir wollen unseren Platz vor heimischem Publikum wahren, um sicher ins Finale einzuziehen.“

Für dem TS 1861 Bayreuth und den BC Villingen-Schwenningen geht es derweil darum, den Anschluss zu wahren. Beide Mannschaften stehen mit 15:13 beziehungsweise 11:17 Punkten auf der Finalplatzkippe. Spannend gestaltet sich auch der Kampf hinter dem Führungstrio des Nordens. Gleich vier Vereine liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beste Aussichten hat dabei vielleicht der Blankenfelder BS 08, der vor heimischem Publikum die Fans zur Unterstützung auf seiner Seite hat. Eine Schippe drauflegen muss hingegen der Vorjahresfinalist des SV GutsMuths Jena. Mit nur fünf Einzelpunkten aus den ersten beiden Wettkampftagen müssen sie Siegpunkte einfahren, um sich nicht weiter im Tabellenkeller festzusetzen. Der Druck steigt für das junge Team. Nachwuchstalent Charline Schwarz hat deshalb während der Weihnachtstage noch einmal hart an sich gearbeitet: „Neben Techniktraining habe ich mich mit wettkampfnahem Training auf die Bundesliga vorbereitet, mit dem Ziel, eine gute und konstante Leistung mit meinem Team zu erzielen.“ Kleine Sorgen plagen im Süden auch den BS Neumarkt, der sich mit lediglich fünf gewonnenen Punkten auf dem letzten Platz befindet, doch das rettende Ufer ist nah, denn mit ihm kämpfen am Samstag noch die SG Freiburg sowie die KKS Reihen um wichtige Punkte im Rennen um den Klassenerhalt.

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