Aufgrund der aktuellen Situation ist unser Trainingsbetrieb noch eingeschränkt.
Es kann daher zu Verzögerungen kommen.
02.10.2020 - 07:57

Hewing, amtierende Deutsche Meisterin der dieser Disziplin, schoss den gesamten Wettkampf auf konstant hohem Niveau und setzte sich nach und nach von der Konkurrenz ab. Am Ende hatte sie mit 162 Treffern satte elf Treffer mehr auf dem Konto als die Konkurrenz aus Großbritannien und Deutschland. Denn auch Susanne Bour, DM-Vierte, schoss stark und kämpfte sich mit 151 Treffern in das Shoot-off gegen Natasha Vadasz aus Großbritannien. Dort behielt die Parcours-Schützin die besseren Nerven und setzte sich deutlich mit 13:9 durch.

Doch damit nicht genug, denn das Trio Hewing, Bour und Christiane Roth sicherte sich in der Summe der Einzelresultate souverän den Titel mit der Mannschaft vor Italien und Großbritannien.

01.10.2020 - 16:07

Unter „Augentraining“ versteht man Übungen für Training und Entspannung dieses Sinnesorgans, insbesondere seiner Muskeln.  Dadurch kann die Leistungsfähigkeit des Auges erhöht bzw. ein Leistungsabfall verhindert werden. Die Fortbildung richtete sich vor allem an B- und A-Trainerinnen und Trainer des DSB.

Ausbilderin Iris Zimmer ist selbst überzeugt von dem Konzept. Sie war begeistert von der Idee das Auge, als zentrales Organ des Zielvorgangs, zu trainieren. Technisierte Angebote mit speziellen Brillen oder gar Helmen sind für Training oder Wettkampf am Schießstand nicht geeignet. Iris ändert dies, indem sie einfache Übungen demonstriert, die selbst noch während des Wettkampfes durchgeführt werden können.

Teilgenommen an der Fortbildung haben neun interessierte Trainerinnen und Trainer, die größtenteils selbst eine Brille tragen. Viele waren noch unerfahren, aber interessiert an neuen Möglichkeiten und Erfahrungen im Bereich „Augentraining“. Sie formulierten ganz klare Erwartungen an das Training und die Fortbildung: bessere Leistungen im Wettkampf, neues Wissen und der Wunsch nach dem zeitweisen Verzicht der Brille.

Die Augenbeweglichkeit wird gefördert und das periphere Blickfeld erweitert

Diese Ziele liegen nicht so weit entfernt, wie man vielleicht denken könnte. Die Übungen ermöglichen es, auch im Wettkampf die Muskulatur des Sehorgans zu entspannen, falls das Bild im Zielvorgang doch mal nicht so scharf ist wie gewohnt. Iris kann dazu selbst positiv berichten: sie stellt nach aktivem Augentraining häufig fest, dass ihre Brille viel zu stark ist. Insbesondere der Altersweitsicht kann durch regelmäßiges Training entgegengewirkt werden. Ebenso wird die Augenbeweglichkeit gefördert und das periphere Blickfeld erweitert. Iris betont aber immer: „Durch Augentraining kann sich alles ändern oder nichts.“ Für den einen ist Augentraining eine absolute „Wunderwaffe“, der andere sieht erst nach langer Zeit und viel Übungseifer erste Fortschritte. Hauptziel des Trainings ist daher, Potenziale zu erkennen und diese zu nutzen.

Aufwändig ist das Training jedoch nicht. Einfache Übungen, wie beispielsweise mit den Augen dem eigenen Finger durch die Luft zu folgen oder mit geschlossenen Augen das Licht der Sonne wirken zu lassen, zeigen schon Wirkung. Übertreiben sollte man es aber trotzdem nicht. Augentraining ist sehr anstrengend und erschöpft den ganzen Körper. Immer öfter hörte man deshalb den Ausruf: „Ist das anstrengend!“. Eine Erfahrung, die viele der Teilnehmenden nicht erwartet hatten.
Um die Überanstrengung des Auges zu vermeiden, sollte man die Übungen auf wenige Minuten begrenzen und danach das Auge entspannen. Während der Fortbildung wurde daher regelmäßig palmiert. Beim Palmieren werden die Augen für einige Zeit abgedunkelt und dann langsam wieder an das Licht gewöhnt.

Neben Entspannungsübungen zeigte Iris in der Trainerfortbildung die unglaubliche Vielfalt an Übungen und Methoden des Augentrainings. Wie man diese Übungen vermittelt, konnten die Teilnehmenden auch direkt ausprobieren: Dank der Hygienemaßnahmen war es möglich, trotz Corona in Gruppenarbeit das Gelernte aufzuarbeiten und sich gegenseitig, wie im echten Training, zu vermitteln.

Die Teilnehmer waren begeistert

Die Teilnehmenden des Lehrgangs hatten selbst kaum Erfahrung mit dem Thema Augentraining, aber nachdem alle Hemmungen überwunden waren, die teils recht seltsam anmuteten Übungen mitzumachen, machte es Spaß und alle Teilnehmer waren begeistert dabei. Alle waren beeindruckt von den Möglichkeiten, die diese Form des Trainings bietet und wie einfach diese doch sind. Schon nach kurzer Zeit waren sie in der Lage, selbst Übungseinheiten anzuleiten.

Bleibt für viele nur noch eine Frage offen: Wie ist das denn jetzt mit der Brille? Kann man die weglassen? Ganz klar: Ja, soll man sogar!

Alle Übungen des Lehrgangs wurden ohne Brille durchgeführt. Viele funktionieren ohne die Sehhilfe sogar besser. Auch im Alltag ist die Brille nicht immer notwendig. Iris besteht darauf: „Wir müssen nicht alles scharf sehen. Oft reicht es zu sehen, wo etwas ist und nicht, was es ist.“ So muss man zum Beispiel beim Spazierengehen nicht jeden Kiesel erkennen. Den Augen genügt es voll und ganz, Formen, Farben und vor allem Bewegung und Licht zu sehen. Die Brille wegzulassen, ist also nicht nur ein Ziel des Augentrainings, auch wenn es oft ungewohnt und häufig anstrengend ist.

(Zoe Hofmann, Bundesfreiwilligendienst DSB)

30.09.2020 - 13:57

So verrät sie, dass sie zum Flintensport letztlich durch ihren Großvater kam und beim Jagdschein ausgerechnet in der Flintenprüfung durchfiel. Natürlich klärt sie die Zuhörer auch über die Geheimnisse und die Faszination des Flinten- bzw. Skeetsports aus und wie sie den Gewinn des Quotenplatzes erlebte.

Dabei ist jede ihrer Antworten mit einem ansteckenden Lachen garniert – keine Frage: Nele Wißmer ist eine absolute Sympathieträgerin des DSB – anhören und mitfreuen.

Wir bedanken uns bei der Meyton Elekronik GmbH und der Carl Walther GmbH für die Unterstützung dieses Projektes. Zu hören ist der Podcast bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify und Deezer sowie auf der DSB-Homepage. Über Rückmeldungen, Weiterempfehlungen und (positive) Bewertungen bei Apple würden wir uns freuen.

30.09.2020 - 10:55

Die Entscheidung, die Bundesligasaison 2020/21 abzusagen, sorgt für viel Aufruhr in der Schützen-Szene. Hast du Verständnis dafür?
Maren Prediger: „Auf jeden Fall! Ich bin mir auch immer noch nicht sicher, ob das gut oder schlecht war, wie wir entschieden haben. In den sozialen Medien ist die Verwunderung darüber sehr hoch, weil sich natürlich in erster Linie die Leute äußern, die für eine Durchführung gewesen wären. Alle, die für eine Absage waren, sind vorerst erleichtert und melden sich nicht. Deswegen schlägt das aktuell so hohe negative Wellen. Das ist eine riesige Entscheidung, weil wir den Sportlern die Gelegenheit genommen haben, Wettkämpfe zu schießen. Ich habe selten etwas Komplexeres erlebt und ich habe Chemie studiert. Deswegen begrüße ich es auch, dass wir dieses Interview führen, um diese Entscheidung und die Hintergründe zu erklären.“

Du schießt aktuell in der 2. Bundesliga Süd für Petersaurach und sitzt auch in dem Ligaausschuss und vertrittst die Luftgewehr-Aktiven des Südens. Wie hast du gestimmt und warum?
Maren Prediger: „Ich habe für die Absage gestimmt. Ich habe eine Abfrage gemacht bei den Sportlern der Vereine, denn ich vertrete in dem Ausschuss die Meinung der Athleten und nicht meine eigene – ich hätte z.B. sehr gerne die Bundesliga geschossen. Ich habe meine Kontakte in der 1. Bundesliga angesprochen und – da ich in der 2. Bundesliga noch nicht so gut vernetzt bin – ein Video mit der Bitte auf Social Media veröffentlicht, sich bei mir zurückzumelden. Sieben Teams aus der Bundesliga und vier Mannschaften aus der 2. Bundesliga haben sich gemeldet, zudem habe ich noch mit elf weiteren Sportlern kommuniziert. Das Stimmverhalten bei meinen Athleten war sehr ausgeglichen, vielleicht 49%:51%. Der Grund, warum ich für eine Absage gestimmt habe, ist, dass ich mich mit den drei anderen Vereins- und Athletenvertretern Süd abgestimmt habe. Dort gab es das überwiegende Votum für die Absage. Wenn wir für die Durchführung gestimmt hätten, wäre uns der Süden auf den Deckel gestiegen.“

Was waren die größten Bedenken der Sportler?
Maren Prediger: „Die persönliche Situation! Beispielsweise, dass Personen zu Hause in Gefahr gebracht werden. Es hieß eigentlich immer: ,Für den Verein würde ich das machen, obwohl ich das eigentlich nicht möchte.‘ Im Süden gab es vor allem die fehlenden Punkte der Planungssicherheit und das Thema des Arbeitgebers mit der Gefahr einer zweiwöchigen Quarantäne. Es war also so, dass die Schützen überwiegend aufgrund der privaten und beruflichen Situation nicht antreten wollten, um aber ihre Mannschaft nicht zu enttäuschen und im Stich zu lassen, es gemacht hätten. Weil die bisherige Regelung bei einer Liga-Durchführung gewesen wäre, dass eine Mannschaft, die nicht antritt, absteigt. D.h. die Leute wären gezwungen worden, sich in einer Pandemiesituation an Wettkämpfen zu beteiligen, an denen sie nicht teilnehmen möchten. Die andere Hälfte sagte, wir haben kein Problem und wir wollen schießen.“

Hat dich das Stimmungsbild bzw. die klare 10:5-Abstimmung gewundert?
Maren Prediger: „Das hat mich gewundert. Es ging umkämpft zu, weil sich auch alle die Fragen stellten: Was tun wir der Liga und dem Sport an? Was tun wir, wenn Corona nächstes Jahr immer noch da ist? Meine persönliche Meinung ist, dass so viele Ressourcen und gute Ideen vorliegen, dass nichts dagegen spricht, die geplanten Veranstaltungen an einigen Standorten durchzuführen. Nur eben nicht als Bundesliga, d.h. ohne Auf- und Absteiger und Titelträger. Letztendlich mussten wir eine Entscheidung treffen: Schwarz oder Weiß, Durchführung oder Nicht-Durchführung. Leider gab es keine anderen Szenarien.“

Gab es ein Nord-Süd-Gefälle im Ligaausschuss?
Maren Prediger: „Komplett. Das war Anfang des Jahres genau andersherum. Seit der ersten Sitzung im Mai hat sich das Bild um 180 Grad gedreht. Am Anfang waren es die Nord-Vereine, die nicht schießen wollten – von dort kamen die Anträge, die Liga abzusagen. Jetzt hat der Süden gesagt, wir schaffen das nicht. Es gibt Situationen, da darf ein Pistolenschütze nicht zum Mannschafts-Training, weil das in einem anderen Landkreis liegt, und nach einer Auswärts-Fahrt nach München dürfte er danach nicht mehr zur Arbeit kommen. Es gab Ausrichter im Süden, die von ihren Gesundheitsämtern keine Genehmigung für ihre Hygienekonzepte bekommen haben. Im Norden ist die Situation anders, dort liegen sehr gute Konzepte und Genehmigungen vor – aber die Vorschläge zu Kompromissen wurden nicht angenommen.“

Ein Kompromiss bzw. Vorschlag von Vizepräsident Gerhard Furnier lautete, Wettkämpfe als Fernwettkampf durchzuführen. Warum fand das keinen Anklang?
Maren Prediger: „Es wurde nicht angenommen, weil nach Meinung der Beteiligten die Art und Weise dieser Durchführungsart nicht funktioniert hätte.“

Befürchtest du jetzt einen Imageschaden für die Bundesliga und den Schießsport generell?
Maren Prediger: „Das ist eine sehr gute Frage. Direkt danach dachte ich, dass es keinen Imageschaden gibt, wenn sich die Vereine und Schützen hinsetzen und etwas daraus machen. Momentan denke ich, dass es für die bisherige Bundesliga einschneidend sein könnte. Es kann auch eine Chance sein, ohne Druck und mit mehr Freude wieder an die Schießlinie zu gehen. Bundesliga ist natürlich ein tolles Format, das ein hohes Ansehen international genießt. Es gibt in dieser schwierigen Zeit aber auch andere Beispiele wie das digitale Format von den Indern, die eine phänomenale Arbeit für eine internationale Liga machen. Da sieht man, wie der Sport auch in dieser Krise vorangebracht werden kann.“

Kritiker sagen, der Ligaausschuss hättet nur die Bundesliga im Blick gehabt, nicht aber die darunter liegenden Ligen...
Maren Prediger: „Wir sind der Ausschuss für die 1. und 2. Bundesliga, deshalb kann ich auch nur die Situation dieser Ligen bedenken und darüber abstimmen. Es ist faktisch nicht meine Aufgabe und die des Liga-Ausschusses, über die Situation der darunter liegenden Ligen zu entscheiden. Was sich für diese geändert hat: Es kann keinen Aufsteiger in die 2. Bundesliga geben, alles andere können die kreativen Köpfe in den Liga-Leitungen ändern und machen. Natürlich gibt es die Vorbildfunktion der Bundesliga, aber es ist faktisch nicht unsere Aufgabe.“

Du und dein Verein SV Petersaurach hattet sicherlich vor, direkt wieder aufzusteigen. D.h. die Absage trifft vor allem auch dich persönlich, oder?
Maren Prediger: „Ich habe nicht in meinem eigenen Interesse gehandelt. Es wäre meine 15. Bundesliga-Saison gewesen und ich wollte nach der Saison die Liga an den Haken hängen. Ich hätte gerne die Mannschaft noch einmal in die 1. Bundesliga gebracht – vielleicht nutzen wir unseren Heimwettkampf auch dazu, einen ligaähnlichen Wettkampf zu schießen.“

Wie fällt dein Fazit aus?
Maren Prediger: „Es war die schwerste sportliche Entscheidung, die dieses Jahr gefallen ist. Ich merke selbst, dass ich zwiegespalten bin. Ich habe großes Verständnis für beide Seiten. Viele Schützen wollen schießen, keiner will seinem Team und seinem Verein etwas Schlechtes tun. Wir müssen aber unsere Sportler schützen und dürfen sie nicht zwingen, gegen ihren eigentlichen Willen und mit einem schlechten Gefühl an den Stand zu gehen. Wir lieben alle den Schießsport und sind kreative Menschen und müssen deshalb das Beste daraus machen.“

30.09.2020 - 09:28

Gewehr: Juniorin Weindorf über Weltrekord

„Die Bedingungen waren im wahrsten Sinne des Wortes cool!“, so fasste Gewehr-Bundestrainer Claus-Dieter Roth das Wochenende des Kadersichtungslehrgangs in München zusammen. Zwischen Mundschutz, Mütze und Decke konnte man nur an den Augen erkennen, welcher Schütze nun vor einem Stand. Einstellige Temperaturen und Wind ließen bei vielen die Ergebnisse im Vergleich zur ersten Sichtung, die bei gemütlichen 30 Grad Außentemperatur stattfand, purzeln, andere wiederum bewiesen, dass sie erst bei schwierigen Bedingungen zur Höchstform auflaufen, so wie beispielsweise Jolyn Beer, Maximilian Dallinger und Juniorin Larissa Weindorf. Alle drei glänzten mit neuer persönlicher Bestleistung auf internationalem Spitzenniveau. Beer erhöhte ihre eigene Bestmarke mit fantastischen 398 Ringen im Kniend-, 400 Ringe im Liegend- und 391 Ringe im Stehendanschlag auf 1189 Ringe im KK-3x40-Wettkampf und dominiert damit die Rangliste mit über zehn Ringen (1182,7 Ringe) im Schnitt vor Lisa Müller (1172,3 Ringe)! „Das Leistungsniveau der Frauen ist mehr als gut“, lobte auch Bundestrainer Roth, der aber auch die positive Entwicklung der Männer aufmerksam macht: „Bei ihnen sieht man auch, dass wir ohne große Wettkämpfe deutlich vorwärts kommen, da haben wir durch die Verschiebung der Olympischen Spiele ein Jahr gewonnen.“ Herausragend dabei die 630,0 Ringe mit dem Luftgewehr von Maxi Dallinger, knapp vor Dennis Welsch, der mit 629,4 Ringen ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung erzielte. Bei den Junioren glänzte allen voran Larissa Weindorf. 1181 Ringe – und damit ein Ergebnis, das sogar einen Ring über dem aktuellen KK-Dreistellungs-Weltrekord der Junioren liegt – leuchteten auf ihrem Bildschirm auf. „Dieses Wochenende konnte ich wirklich alles in alles Stellungen abrufen“, zeigt sich Weindorf zufrieden und führ ihre Leistungssteigerung zum einen auf das intensive KK-Training der letzten Monate zurück, aber auch auf neue Schießkleidung, die sie erst vor kurzem bekommen hat, „so konnte ich mich besser auf die Wetterverhältnisse konzentrieren und damit auch besser treffen.“ Dass ihre Leistung keine Eintagsfliege war, zeigte sie gleich Tags darauf, als sie mit 1180 Ringen nachlegte. Auch wenn die KK-Sichtung damit abgeschlossen ist, müssen sich die Schützen noch ein paar Tage gedulden, bis endgültig feststeht, wer sich das Ticket für den Nationalkader für die nächste Saison geholt hat. Die Entscheidung für die Luftgewehr-Spezialisten fällt Mitte Dezember.

Pistole: Sportpistolen-Frauen mit Top-Ergebnissen

Ebenfalls mit der Kälte zu kämpfen hatten es die Frauen im der Sportpistole, denen trotzdem gute Ergebnisse gelangen. Bundestrainerin Bärbel Georgi zeigt sich zufrieden: „Josefin Eder sich bei ihren ersten Wettkämpfen mit 586 und 584 Ringe richtig gut präsentiert, genauso wie Doreen Vennekamp und Carina Wimmer, die jeweils 585 Ringe vorweisen konnten. Das sind weltklasse Ergebnisse!“ Aufmerksamkeit erhaschte auch die hessische Landeskaderschützin Svenja Berge, die sich jetzt bereits zweimal mit Luftpistolen-Bestleistung präsentierte und mit 573 Ringen nahe an das Tagesbestergebnis von Nationalkaderschützin Andrea Heckner mit 575 Ringen herankam. Bei den Männern lieferten Christian Reitz und Kevin Venta mit 585 Ringen das Top-Ergebnis.  „insgesamt haben sich einige Männer wie Michael Schwald und Michael Heise gut geschlagen, dennoch sieht man bei vielen, dass die Konstanz über mehrere Wettkämpfe noch fehlt, was bei diesem Jahresverlauf vielleicht auch noch nicht zu erwarten ist“, so Bundestrainerin Georgi, deren Bilanz vor dem letzten Teil der Sichtung im Oktober bereits jetzt positiv ausfällt: „Es freut mich, dass einige Sportler die Zeit genutzt haben und sich so gut präsentieren.“ Und auch der Nachwuchs präsentierte sich stark! Nina Adels glänzte mit 295 Ringen im Duell-Durchgang mit der Sportpistole und zeigte damit deutlich, wohin die Richtung geht, ebenfalls eine klasse Leistung lieferte Mia Fuchs (Jg. 2004) mit 571 Ringe mit der Sportpistole.

Skeet: Wenzel und Korte dominieren

Vom angesagten Starkregen verschont wurden die Skeet-Schützen in Schale. „Wir hatten eisigen Wind vom Meer, aber das macht einem Flintenschützen nichts aus“, resümiert Bundestrainer Axel Krämer, der am Wochenende tolle Ergebnisse zu sehen bekam. Allen voran Sven Korte, der mit 124 von 125 möglichen Treffern  sie Spitze anführte, dicht gefolgt von Tilo Schreier, der mit 122 Treffern eine ebenso hervorragende Runde zeigte. „Das sind international wertvolle Anschlussleistungen“, ordnet Krämer die Ergebnisse ein, „das hat Finalwert“. Begeistert zeigt er sich auch von Christine Wenzel, die sich eigentlich noch in der Babypause bei der Bundeswehr befand, aber deren Ehrgeiz wieder geweckt wurde, als die Verschiebung der Olympischen Spiele aufs nächste Jahr feststand: „123 Treffer von Christine bei ihrem Comeback sind der absolute Kracher!“ Erfreulich aber auch die Entwicklung im Nachwuchsbereich: Emelie Bundan erzielte mit ihren erst 14 Jahren bereits zum zweiten Mal in Folge 113 Treffer, obwohl sie eigentlich noch auf Einzelscheibenschießen würde. Eine Tatsache, die die Augen des Bundestrainers leuchten lassen: „Da wächst was ran!“ Damit empfiehlt sie sich natürlich für den Bundeskader, der sich ansonsten nicht ändert, was bereits im Vorfeld auf Grund der Corona-Entwicklung beschlossen wurde.

29.09.2020 - 13:21

Die Freude bei beiden Vereinen war riesengroß: „Ich werde verrückt, das hätte ich nicht erwartet. Wahnsinn!“, lautete die erste Reaktion von Heinz-Peter Urbach, dem Vorsitzenden des SSV Neuss-Reuschenberg. Und Wojciech Gawor, Trainer in der Bogenabteilung des USC Viadrina, meinte: „Das ist natürlich super! Die Kinder werden vor Freude hochspringen.“

Urbach lobte den DSB und sagte: „Der Wettbewerb hat uns viel Spaß gemacht. Nach der langen Corona-Pause und dem startenden Trainingsbetrieb hat es viele Leute zum Schießstand hingezogen. Fast die Hälfte unserer Mitglieder hat mitgemacht.“ Gawor und seine Trainerkollegen waren kreativ und sorgten mit Hilfsmitteln dafür, dass auch die Jüngsten mitschießen konnten: „Schließlich schießen unsere Schüler D sonst nur auf 10 Meter Entfernung!“

Und was wird mit dem Gewinn gemacht: „Der wird auf jeden Fall im Bereich der Jugend angesiedelt. Wir wollten eine Art Trikotsatz besorgen, damit sie bei Veranstaltungen einheitlich auftreten können – das können wir jetzt tun“, so Urbach. In Frankfurt/Oder ist das selbstredend so, schließlich sorgte die hervorragende Jugendarbeit für den Preis: „Wir werden Bogenscheiben kaufen, mit den Kindern Eis essen gehen sowie ein Feuerchen machen und es uns gut gehen lassen.“


Die Top Ten der Vereins-Wettbewerbe

Meiste Teilnehmer

1. SSV Neuss-Reuschenberg 1956 e.V., 75 Teilnehmer
2. Vereinigte Sportschützen Epe 2014 e.V. VSS Epe 2014 e.V., 68 Teilnehmer
    Kgl.priv. Hauptschützenges. München 1406, 68 Teilnehmer
4. Edelweiß Scheuring, 61 Teilnehmer
5. USC Viadrina Abt. Bogensport, 46 Teilnehmer
6. SV Barkhausen Porta e.V., 38 Teilnehmer
7. Schützenkompanie von 1864 e.V. Salzhausen, 37 Teilnehmer
8. Sportschützen Köln-Stammheim, 35 Teilnehmer
9. KK-Schützenverein Hambrücken, 33 Teilnehmer
10. Eichenlaub e. V. Oberhinkofen, 32 Teilnehmer

Meiste Teilnehmer unter 16 Jahren

1. USC Viadrina Abt. Bogensport, 26 Teilnehmer
2. Eichenlaub e. V. Oberhinkofen, 21 Teilnehmer
3. BSG-Raubling e. V., 19 Teilnehmer
4. SSV Neuss-Reuschenberg 1956 e.V., 17 Teilnehmer
5. Schützengilde zu Werder/H., 15 Teilnehmer
6. Vereinigte Sportschützen Epe 2014 e.V. VSS Epe 2014 e.V., 14 Teilnehmer
7. SG 1869 Oberlauterbach e.V., 13 Teilnehmer
    Kgl.priv. Hauptschützenges. München 1406, 13 Teilnehmer
9. SV Isargrün Goben, 12 Teilnehmer
    Sportschützenverein Unteröwisheim, 12 Teilnehmer
    Schützenverein Elstorf und Umgebung von 1869 e.V., 12 Teilnehmer

29.09.2020 - 10:14

Die Absage betrifft die 1. und 2. Bundesliga, die darunter startenden Ligen finden unter Verantwortung der Landesverbände statt. „Die 1. und 2. Bundesliga ist quasi „eingefroren“, d.h. es gibt keinen Auf- und Abstieg. Und das wirkt sich natürlich auch auf die darunter liegenden Ligen aus, bei denen die Aufstiegsregelung ebenfalls ausgesetzt ist“, sagt Gerhard Furnier, DSB-Vizepräsident Sport und Ligaausschuss-Vorsitzender, zu den Auswirkungen.

Die Ausschuss-Sitzung verlief nach Aussagen Furniers sehr emotional und umkämpft, „das Votum war aber am Ende eindeutig und muss dann auch so akzeptiert werden.“ Vor allem folgende Aspekte rückten bei der Entscheidung in den Vordergrund: Die Vereine hatten Bedenken, dass ihre Schützen nach Auswärtsfahrten in eine längere Quarantäne müssten und dies negative Auswirkungen auf den beruflichen Alltag der Sportler hätte. Zudem wogen auch Reisebeschränkungen und Probleme von Unterbringungsmöglichkeiten schwer. Furniers Angebot und Idee, einen Fernwettkampf durchzuführen, wurde abgelehnt.

„Die Entscheidung ist ein herber Rückschlag für die Bundesliga und den Schießsport in Deutschland allgemein. Der DSB als basisdemokratischer Verband akzeptiert die Meinung der Vereine, die die Bundesliga am Leben erhalten. Es ist schade, dass mein Angebot zur Durchführung der Saison mit Fernwettkämpfen in begründeten Fällen keine Mehrheit gefunden hat. Ich bitte alle Vereine, die sich für die Durchführung vorbereitet hatten um Verständnis!“

Der Ligaausschuss ist aktuell mit 15 Personen besetzt und wird von Vizepräsident Gerhard Furnier geleitet. Dort sitzen fünf Ligaleiter (für die 1. Bundesliga sowie die fünf 2. Ligen), DSB-Sportdirektor Heiner Gabelmann sowie vier Vereins- und vier Aktivenvertreter für die Luftgewehr- und Luftpistolen-Bundesliga Nord und Süd in dem Gremium.

28.09.2020 - 10:53

Wie fällt das Fazit als Vierter aus?
Christhard Junge: „Ich bin sehr zufrieden. Ich bin als Achter der Qualifikation in das Finale reingerutscht und hatte schon gewonnen, dass ich bei diesem Finale dabei sein konnte. Ein Finale ist noch einmal etwas anderes, als wenn man zu Hause am eigenen Stand schießt. Wenn es den Wettbewerb nächstes Jahr wiedergeben sollte, bin ich wieder dabei.“

Was macht den Unterschied zwischen dem Finale hier und dem Schießen zu Hause aus?
Christhard Junge: „Es ist ein gravierender Unterschied! Zu Hause stehst du am Stand, machst deinen Schuss ganz relaxed, da stört dich keiner, du zeigst keine Nerven. Hier hast du einen Gegner, die Nervenanspannung ist ganz anders und nicht zu vergleichen.“

Du hast sowohl im Halbfinale als auch im Bronzefinale im Stechschuss verloren! Wie bitter war das?
Christhard Junge: „Es ist schade. Das mit dem Stechschuss muss ich vielmehr trainieren, ich hätte mir deutlich mehr Zeit nehmen können. Aber alles gut, ich bin froh, dass ich hier war. Ich habe meinen Urlaub extra abgebrochen. Es freut mich, dass ich dabei war und kann das nur jedem empfehlen. Es war für mich ein richtig gutes Training innerhalb dieser Coronazeit und der Wettbewerb eine riesige Motivation.“

Wann hast du von der Finalteilnahme erfahren?
Christhard Junge: „Am Montag habe ich im Urlaub per Mail von der Nachrücker-Chance erfahren, am Mittwoch beim Abendessen kam die offizielle Einladung per Mail – da bin ich fast vom Stuhl gefallen. Wir sind nach Hause gefahren und ich habe noch ein paar Trainingsschüsse gemacht – das hat sich gelohnt. Das war auch wie Urlaub hier.“

Wo warst du im Urlaub und was hat die Frau zu der Aktion gesagt?
Christhard Junge: „Wir waren in der Lausitz, hatten schönes Wetter und auch von der Corona-Lage ist dort alles gut. Die Frau schießt auch und hat voll mitgezogen. Es war klar, dass ich nach Wiesbaden wollte, sonst hätte ich nicht mitgemacht. Es ist für mich mein bisher größter sportlicher Erfolg.“


Urkunde, Fanshop-Artikel und Re-Live Sportdeutschland.TV
Anbei noch einige Hinweise: Die Teilnehmerurkunden können heruntergeladen werden. Dazu auf der Meisterschützen-Seite einloggen und auf "Mein Profil" gehen. Dort ist dann der Button, um die eigene Urkunde auszudrucken. Zudem gibt es noch Fan-Artikel im Meisterschützen-Shop. Und für alle, die nichts von den Finals gesehen haben: Diese sind im Re-Live verfügbar.

27.09.2020 - 10:59

Denn alle Teilnehmer an den Finals waren Gewinner. Die 64 Teilnehmer hatten sich deutschlandweit in den verschiedenen Disziplinen und Klassen durchgesetzt und erhielten allesamt eine kleine Prämie (1. Platz 250 Euro, 2. Platz 200 Euro, 3. Platz 150 Euro, 4. Platz 100 Euro). Und da das Motto #DuUndDeinVerein heißt, bekam der Verein des Sportlers die gleiche Prämie obenauf.

Die 16 Sieger des Premieren-Wettbewerbs

Die erfolgreichsten, weil siegreichen, Sportler lauten:Kai Knechtel (Compound Erwachsene, Bogenschützen Gerdau e.V.), Yanneck Regling (Compound Jugend/Junioren, TSG Lübbenau Abt. Bogensport), Noah Nuber (Compound Schüler, Sportschützenverein Baiertal), Hendric Schüttenberg (Recurve Erwachsene, Schützenverein Querum v. 1874 e.V.), Max Moulliet (Recurve Jugend/Junioren, Sportschützenverein 1985 Hatzenbühl), Luke Freisinger (Recuve Schüler, Schützenverein e.V. Wörth), Kerstin Kohler (Luftgewehr Erwachsene, Schützenkameradschaft Dachtel), Marie Christin Hönge (Luftgewehr Schüler, Schützenverein Tell e.V. Urexweiler), Anne Ursula Mayer (Luftgewehr Auflage, Schützenkameradschaft Dachtel), Ferdinand Hengst (Luftpistole Schüler, Priv. SSG zu Dresden e.V.), Susanne Roß (Luftpistole Erwachsene, Kgl. priv. HSG Regensburg), Valerius Rack (Luftpistole Auflage, SG 1868 e.V. Bad Berneck), Jan Andres (Trap Jugend, Förderverein Schießsportzentrum-Suhl e.V.), Jeremy Schulz (Trap Erwachsene, Schützenclub Diana e.V.), Maximilian Seibel (Skeet Jugend, SSC Schale e.V.), Christian Butterer (Skeet Erwachsene, SSC Schale e.V.)

Urlaub wegen Meisterschütze abgebrochen

So ein Event schreibt natürlich auch eigene, besondere Geschichten. Auflage-Schütze Christhard Junge brach eigens seinen Urlaub ab, als er von seiner Teilnahme hörte: „Ich war ja nur Achtter in der Qualifikation und habe nicht gerechnet, dass ich nachrücke. Ich wollte unbedingt dabei sein, das ist mein größter Erfolg beim Sportschießen!“

Mit Cedric Rieger und Janine Meißner ließen es sich zwei Nationalkader-Schützen nicht nehmen, vor Ort dabei zu sein und die Finalisten zu unterstützen. Diese zeigten durchweg begeisternden Sport, obwohl sie unter besonderen Bedingungen schießen mussten: Schließlich ging es im Druckluft- und Bogensport – wie auch natürlich im Flintensport üblich – nur um „Treffer“ oder „Nicht-Treffer“.

Ganz besondere Duelle gab es am Flintenstand: Schließlich standen sich mit Alexander und Annabella Hettmar zwei Geschwister im Bronzefinale der Skeet Jugend (11:9 für Christian) gegenüber, und im Halbfinale der Skeet Erwachsenen trafen die Brüder Butterer, Paul und Christian, aufeinander. Den Titel sicherte sich letztlich Christian Butterer ohne Fehlschuss im Goldfinale. Das spannendste Finale gab es ebenfalls im Flintenbereich – bei der Skeet Jugend setzte sich Maximilian Seibel erst mit dem zweiten Stechschuss gegen Clemens Jacob durch. Und Susanne Roß, Siegerin mit der Luftpistole, freute sich über einen kleinen finanziellen Zuschuss für die Hochzeitskasse – am kommenden Freitag heiratet sie.

Das Fazit aller Finalteilnehmer war durchweg positiv und war auch kaum vom durchwachsenen Wetter getrübt. Eine Neu-Auflage – so die Schützen im Gespräch – sei absolut willkommen. Der DSB wertet nun den gesamten Wettbewerb aus, zieht dann seine Schlüsse und sagt vorab Danke an alle Meisterschützen-Teilnehmer.

Die Ergebnisse der Finals im Einzelnen

Luftgewehr Schüler
Goldfinale: Marie Christin Hönge (Schützenverein Tell e.V. Urexweiler) vs. Johanna Kurmann (Schützengilde zu Werder/H.) 15:8
Bronzefinale: Annabelle Lotter (Schützengilde Engstingen) vs. Finnja Rentmeister (SpSch AvL Hamminkeln e.V.) 15:13

Luftgewehr Jugend/Junioren/Erwachsene
Goldfinale: Kerstin Kohler (Schützenkameradschaft Dachtel) vs. Patrick Müller (Gemütlichkeit Mertingen) 19:13
Bronzefinale: Jana Erstfeld (SSG Kevelaer 2005 e.V.) vs. Nicole Juchem (St. Seb. Br. Gymnich 1139 e.V.) 16:15

Luftgewehr Senioren
Goldfinale: Anne Ursula Mayer (Schützenkameradschaft Dachtel) vs. Clemens Buschmann (Sportschützenverein Lohne e.V.) 20:18
Bronzefinale: Gudrun Große-Venhaus (BSV Bottrop-Vonderort e.V.) vs. Christhard Junge (Sportschützengilde Magstadt) 18:18 im Stechen 10,4:9,9 für Große-Venhaus

Luftpistole Schüler
Goldfinale: Ferdinand Hengst (Priv. SSG zu Dresden e.V.) vs. David Obenaus (SchGi Döllingen) 17:15
Bronzefinale: Simon Steinmetz (Büdinger Schützengesellschaft 1353 e.V.) vs. Tobias Schulz (Büdinger Schützengesellschaft 1353 e.V.) 14:13

Luftpistole Jugend/Junioren/Erwachsene
Goldfinale: Susanne Roß (Kgl. priv. HSG Regensburg) vs. Florian Schmidt (Echzeller Sportschützengemeinschaft e.V.) 8:7
Bronzefinale: Oliver Balg (Edelweiß Scheuring) vs. Andreas Kögler (SpSch St.Seb. Pier 2000 e.V.) 9:6

Luftpistole Senioren
Goldfinale: Valerius Rack (SG 1868 e.V. Bad Berneck) vs. Markus Blass (Schützenverein St. Hub. Saarlouis-Fraulautern) 12:11
Bronzefinale: Heinz Kraft (Schützenverein Stangenrod e.V.), Ralf-Peter Müller (Schützenverein St. Hub. Saarlouis-Fraulautern) 13:12

Recurve Schüler
Goldfinale: Luke Freisinger (Schützenverein e.V. Wörth) vs. Kilian Jacob Mayer (BSG-Raubling e.V.) 17:15
Bronzefinale: Mia Schüller (KK-Schützenverein Stebbach) vs. Felix-Alexander Pape (TuS Grün-Weiss Holten - BoSch) 15:15 im Stechen für Schüller

Recurve Jugend/Junioren
Goldfinale:Max Moulliet (Sportschützenverein 1985 Hatzenbühl) vs. Noah Pop (SV Trier 1926 e.V.) 6:2
Bronzefinale: Justine-Sophie Morgenstern (Schützenverein Schopp) vs. Jule Gay (Sportschützenverein Karlsbad e.V.) 3:2 im Stechen

Recurve Erwachsene
Goldfiale: Hendric Schüttenberg (Schützenverein Querum v. 1874 e.V.) vs. Christian Höck (Bogen-Schützen-Club Lindach e.V.) 5:1
Bronzefinale: Robin Faltus (Tassilo-Schützen Aschheim e.V.) vs. Jakob Hetz (BC Spvgg.Reuth) 3:2

Compound Schüler
Goldfinale: Noah Nuber (Sportschützenverein Baiertal) vs. Paul-Jannik Pape (TuS Grün-Weiss Holten) 15:12
Bronzefinale: Joel Luis Jennrich (Bogensportfreunde Dreiländereck Schallbach 2010 e.V.) vs. Marcia Bingemer (Bogensportclub Markgräflerland e.V.) 13:13, Jennrich siegt im Stechen

Compound Jugend/Junioren
Goldfinale: Yanneck Regling (TSG Lübbenau Abt. Bogensport) vs. Ruven Flüß (BSV Eppinghoven 1743 e.V.) 5:3
Bronzefinale: Lukas Lehnig (TSG Lübbenau Abt. Bogensport) vs. Mia Sautter (Schützengilde Ditzingen) 6:1

Compound Erwachsene
Goldfinale: Kai Knechtel (Bogenschützen Gerdau e.V.) vs. Patrick Piecha (Sportschützenverein Baiertal) 8:6
Bronzefinale: Manuel Spies (Schützengesellschaft Seckenheim) vs. Stefan Butz (Bogensportclub Heidelberg) 6:5

Skeet Jugend
Goldfinale: Maximilian Seibel (SSC Schale e.V.) vs. Clemens  Jacob (Förderverein Schießsportzentrum-Suhl e.V.) 11:11 mit dem zweiten Stechschuss für Seibel
Bronzefinale: Alexander Hettmer (Wurftauben Club Wiesbaden e.V.) vs. Annabella Hettmer  (Wurftauben Club Wiesbaden e.V.) 11:9

Skeet Erwachsene
Goldfinale: Christian Butterer (SSC Schale e.V.) vs. Hicham Abou Khodr (Wurftauben Club Wiesbaden e.V.) 15:10
Bronzefinale: Slawek Nicinski (Jagdgesellschaft Wiesental) vs. Paul Butterer (Förderverein Schießsportzentrum-Suhl e.V.) 12:11

Trap Jugend
Goldfinale: Jan Andres (Förderverein Schießsportzentrum-Suhl e.V.) vs. Marius John (Förderverein Schießsportzentrum-Suhl e.V.) 11:9
Bronzefinale: Ben Schäfer (WTC Siegerland e.V.) vs. Pius Rosenecker (Jagd- u.Sport-SV e.V. Herrieden-Wieseth) 9:8

Trap Erwachsene
Goldfinale: Jeremy Schulz (Schützenclub Diana e.V.) vs. Marc Unbescheiden (Schützengesellschaft Linden von 1904 e.V.) 12:9
Bronzefinale: André Schwarz (IJSSC Bad Neuenahr e.V.) vs. Timo Schulze (Privilegierte Schützengilde Schildau e.V.) 9:8

25.09.2020 - 14:34

D.h. vor allem für die Teilnehmer, aber natürlich alle Interessierten: Schaut euch die Wettkämpfe an, zollt euern Gegnern aus der Qualifikation den Respekt. Die Goldfinals werden zudem allesamt kommentiert.

Für alle anderen Teilnehmer gilt: Nach dem Login ist der Ausdruck der Urkunde möglich. Wer sich weitere Erinnerungen an den Meisterschützen 2020 sichern will, sucht sich im DSB-Meisterschützen-Shop (https://ms.dsb.de/shop/) das Passende aus.

Vielen Dank fürs Mitmachen und weiterhin Gut Schuss & Alle ins Gold

 

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