14.02.2020 - 09:10

Der Arbeitsplatz wäre in der Bundesgeschäftsstelle in Wiesbaden, wo den BFD-ler ein abwechslungsreiches Programm und Aufgabengebiet erwartet. Und ein kleines Taschengeld in Höhe von 300 Euro gibt es obendrein.

Interessierte, sportbegeisterte junge Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren bewerben sich per E-Mail bei Astrid Harbeck (harbeck(at)dsb.de) Alles Weitere kann dem unteren Link entnommen werden.

13.02.2020 - 11:32

Ihr habt euch als Zweiter (Berlin) bzw. Dritter (Querum) für das Bundesligafinale qualifiziert. Zufrieden mit der Vorrunde?
Jannis Kramer: „Wir sind als Team sehr zufrieden mit unser Vorrunde. Alle haben immer ihr Bestes gegeben, was auch die Ergebnisse in den einzelnen Matches gezeigt haben.“
Heiko Keib: „Mit der Vorrunde bin ich im Großen und Ganzen recht zufrieden. Besser geht ja immer, aber gerade zum Schluss lief es ja schon ganz gut.“

Ihr wart in eurem Team jeweils der beste Schütze mit 9,68 Ringe/Pfeil (Kramer) bzw. 9,67 Ringe/Pfeil (Keib)! Was sagt ihr zur eigenen Leistung?
Jannis Kramer: „Mit meiner eigenen Leistung bin ich auch sehr zufrieden. Es hat mir an jedem einzelnen Spieltag jede Menge Spaß gemacht zu schießen, und die guten Ergebnisse haben dies auch gezeigt.“
Heiko Keib: „Ich bin mit meiner eigenen Leistung zufrieden.“

Jannis, Berlin musste erstmals seit Jahren ohne Lisa Unruh auskommen. Was war das für ein Gefühl für dich und das Team?
Jannis Kramer: „Der Ausfall von Lisa war im ersten Moment etwas erschreckend. In den letzten Jahren war Lisa in so gut wie jedem Match eingesetzt worden und hat immer abgeliefert. Wir mussten damit zurechtkommen, dass wir auf eine so konstante Schützin verzichten müssen. Trotzdem bestand das Team aus erfahrenen Schützen, und wir konnten uns alle auf die Situation einstellen.“

Heiko, ihr habt einen formidablen Endspurt hingelegt und seid noch auf Platz drei im Norden geklettert. Warum lief es beim Heim-Wettkampf so gut?
Heiko Keib: „Beim Heim-Wettkampf möchte man ja immer gute Leistungen bringen, aber das Publikum hat auch dazu beigetragen, dass der vierte Wettkampf so gelungen ist.“

Es ist auffällig, dass sieben der acht Finalisten die aus dem Vorjahr sind. Zufall?
Jannis Kramer: „Es ist für mein Empfinden kein Zufall, dass das Bundesligafinale aus fast denselben Teams wie im letzten Jahr besteht. Die Mannschaften haben sich nicht großartig verändert. Da sie alle aus sehr starken Schützen bestehen, war die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieselben Mannschaften wieder ins Finale einziehen werden.“
Heiko Keib: „Da kann ich nichts zu sagen.“

Wie schätzt ihr eure Gruppen beim Bundesligafinale ein?
Jannis Kramer: „Unsere Gruppe ist sehr stark! Mit den Mannschaften Tacherting und Welzheim haben wir sehr starke Gegner erwischt, aber auch Sherwood ist nicht zu unterschätzen. Es werden sicherlich spannende Matches, die vermutlich nicht zu null entschieden werden.“
Heiko Keib: „Leicht ist die Gruppe nicht, aber beim Finale kann alles passieren.“

Welchen Stellenwert hat das Bundesligafinale für euch?
Jannis Kramer: „Das Bundesligafinale ist einer der zwei wichtigsten Wettkämpfe in der Hallensaison für mich. Es macht jedes Jahr Spaß, vor so großem Publikum in einer so schönen Halle wie in Wiesbaden zu schießen. Das erlebt man bei keinem anderen Wettkampf in Deutschland während der Hallensaison.“
Heiko Keib: „Das Bundesligafinale ist ein Höhepunkt - da will man dabei sein.“

Heiko, dein Trainer Adolf Kemper hat gesagt: "Meine Mannschaft ist immer gut für den Titel!" Kann Querum ernsthaft um den Titel mitschießen?
Heiko Keib: „Das denke ich schon. Wir haben eine gute Mannschaft und wollen auch ganz vorne mit dabei sein.“

Jannis, wie lautet das Ziel des Rekordmeisters Berlin?
Jannis Kramer: „Unser Ziel ist es, an die guten Leistungen aus den vier vergangenen Spieltagen anzuschließen. Demnach ist unser Ziel selbstverständlich der Titel.“

Ihr seid die Experten! Welche Teams holen in welcher Reihenfolge am 29. Februar die Medaillen?
Jannis Kramer: „Alle Mannschaften sind sehr stark. Jeder kann mit einer Medaille nach Hause fahren, deshalb ist es für mich nicht möglich eine Reihenfolge festzulegen, da es viele Einflussfaktoren gibt, die sich auf die Leistung auswirken können. Da alle Mannschaften sehr stark sind, wird es auf die Tagesleistung der einzelnen Schützen ankommen. Ich glaube, dass Dauelsen, Ebersberg, Tacherting, Welzheim und Berlin große Chancen auf die Medaillen haben.“
Heiko Keib: „Jeder hat die Chance, den Titel zu holen.“

12.02.2020 - 13:34

Der Anfang der EM – erster Wettkampftag ist der 25. Februar – steht jedoch ganz im Zeichen des Nachwuchses. Vom 25. bis 27. Februar fallen die Entscheidungen der Juniorinnen und Junioren, und es geht in erster Linie um Finalteilnahmen und im Idealfall Medaillen. Angeführt werden die beiden Teams von zwei frisch gebackenen Deutschen Mannschaftsmeistern: Frank Janßen (Luftgewehr) und Vanessa Seeger (Luftpistole) sicherten sich beim Bundesligafinale in Rotenburg an der Fulda mit der SSG Kevelaer bzw. der Braunschweiger SG die Titel und hatten maßgeblichen Anteil daran.

Die nicht-olympischen Wettbewerbe Laufende Scheibe sind vom 25. bis 28. Februar terminiert und vor allem für Junioren-Weltmeister Kris Großheim dürfte es interessant werden, wie er sich erstmals bei den Erwachsenen schlägt.

Das Hauptaugenmerk aus deutscher Sicht liegt aber natürlich auf den Entscheidungen der Erwachsenen mit Luftgewehr und Luftpistole. Schließlich bietet sich in Breslau die vorletzte Chance, Druckluft-Quotenplätze für Tokio 2020 zu gewinnen. Aktuell steht der DSB in diesem Bereich noch ohne jeglichen Platz da, dies soll sich ändern! Und scheint dabei auf dem richtigen Weg zu sein: Zwar kann Monika Karsch keinen Quotenplatz gewinnen, da sie bereits einen mit der Sportpistole gesichert hat, ihr neuer Deutscher Rekord im Finale des kürzlich stattgefundenen Grand Prix in Pilsen mit 243,0 Ringen (vorher stand dieser bei 242,5 Ringe) deutet aber daraufhin, dass das Team gewillt ist, den Quotenplatz-Bann unbedingt zu brechen.

 

Das deutsche EM-Team

Gewehr

Frauen: Julia Simon, Anna Janßen, Sabrina Hößl
Männer: Maximilian Dallinger, Sebastian Franz, Julian Justus
JuniorInnen: Franka Janßen, Johanna Tripp, Larissa Weindorf, Pascal Walter, Benedikt Mockenhaupt, Dominik Fischer

Pistole

Frauen: Julia Hochmuth, Monika Karsch, Andrea Heckner
Männer: Michael Schwald, Robin Walter, Kevin Venta
JuniorInnen: Vanessa Seeger, Natalie Köhler, Tabea Ocker, Jan-Luca Karstedt, Sebastian Schulz, Nils Strubel

Laufende Scheibe

Kris Großheim, Daniela Vogelbacher

11.02.2020 - 11:17

Denn es ist ein olympisches Jahr. Und das bedeutet, dass der Sport mit Pfeil und Bogen vom 24. Juli bis 1. August wieder im medialen Fokus steht. So, wie vor vier Jahren in Rio de Janeiro, als Lisa Unruh sensationell die Silbermedaille und damit die erste deutsche Einzelmedaille im Bogenschießen gewann.

Während die DSB-Frauen bereits mit einem kompletten Team für Tokio qualifiziert sind, müssen die Männer noch nachlegen. Dazu bieten sich noch zwei Chancen! Zum einen bei der EM in Antalya/TUR (21. bis 26. Mai), bei der es um vier Einzelplätze für Tokio 2020 geht. Zum anderen im Rahmen des Weltcups in Berlin (22. bis 28. Juni), wenn die drei letzten Team-Tickets vergeben werden.

Intensive Vorbereitung auf Tokio 2020

Demzufolge eifrig ist die deutsche Bogen-Elite am Trainieren. Nach einer kurzen Pause starteten Lisa Unruh, Florian Kahllund & Co bereits wieder im September 2019 mit der konkreten Vorbereitung auf das Olympia-Jahr (Bundestrainer Oliver Haidn: "Startpunkt für Tokio 2020 war der letzte Pfeil der Spiele in Rio 2016.") Auftakt war ein erstes Trainingslager in den bayerischen Alpen, „seit September finden jeden Monat mindestens zwei Trainingslager statt. Dazwischen trifft sich die Mannschaft zu Tagesmaßnahmen in Berlin und München, um die wesentlichen Wettkampfmodi regelmäßig und unter Konkurrenzbedingungen zu trainieren“, erläutert Haidn.

Zwischendurch sind die Kader immer wieder im Ausland, da es in Deutschland aktuell zu kalt ist und keine 70m Bogenhalle existiert. So war es im Januar (Belek/TUR), so ist es aktuell (Chula Vista/USA): „Das sind sehr wichtige Maßnahmen, da es die Wettkampfpraxis unter Freiluftbedingungen trainiert sowie verschiedene Nationen vor Ort sind“, erklärt Haidn die Bedeutung diese Trainingslager.

Wichtige Maßnahmen in Richtung Olympia-Qualifikationen und Tokio 2020 sind die internen Qualifikationen, an denen sechs Frauen und acht Männer teilnehmen werden: „Im März in Berlin, im April in Belek und im Juni in Duisburg werden diese entsprechend der Anforderungen der Olympischen Spiele, d.h. WA 720, Team-, Mixed und Einzelmodus, geschossen“, erklärt Haidn. Damit im Idealfall drei Frauen und drei Männer in Tokio um die Medaillen kämpfen. Die umfangreichen Trainingsmaßnahmen verlangen von den Sportlern viel ab, was Haidn, mit Zahlen verdeutlicht: „Ca. 55.000 bis 65.000 Pfeile wird jeder Athlet in diesem Jahr bis zum ersten Wettkampfpfeil in Tokio geschossen haben.“

Haidn: „Das Bundesligafinale hat eigene Gesetze“

Und deswegen ist das Bundesligafinale ein echter Härtetest, auch im Hinblick auf die internationalen Höhepunkte. Zwar wird in Wiesbaden in der Halle und „nur“ auf 18m (anstelle von 70 Meter im Freien) geschossen, aber die „Stadion-Atmosphäre“, die besondere Licht- und Tontechnik, die Live-Übertragung bei Sportdeutschland.TV sowie das Schießen als Team sind besondere Momente, auch für gestandene Schützen. „Das Bundesligafinale hat - wie der DFB-Pokal im Fußball - eigene Gesetze“, sagt Bundestrainer Oliver Haidn.

Oder anders formuliert: Wer in der Halle am Platz der Deutschen Einheit besteht, der ist auch für internationale Aufgaben und womöglich Tokio 2020 gewappnet. 

10.02.2020 - 13:41

Doch wir hatten angekündigt, dass die Leser, die sich an der Wahl beteiligen, auch gewinnen können. Jetzt veröffentlichen wir die Liste, wer welchen der 50 attraktiven Preise gewann, die die Unternehmen aus dem Schießsport zur Verfügung stellten. Monika Karsch hat schon ihre Pokale erhalten, den Wanderpokal, auf dem jetzt erstmals auch ihr Name eingraviert ist, und ihren kleinen Cup, den sie als Erinnerung behalten darf. Sie wurde geehrt beim Bundesligafinale in Rotenburg an der Fulda, vor dem angemessenen Rahmen von über 1.000 Zuschauern. Das Bild finden Sie in der nächsten Ausgabe 3, es wurde nach Redaktionsschluss aufgenommen.

Natürlich finden sich zahlreiche weitere Themen in der neuen DSZ. Die Mannschaft des DSB für die Europameisterschaften in Wroclaw/Polen Ende dieses Monats steht fest, wir berichten über die interne Ausscheidung. Dazu nimmt die Bundesliga mit ihren Entscheidungen im Januar einen breiten Raum ein. Im Mittelpunkt der Berichterstattung steht das Ergebnis, wer absteigen muss und wer sich, auf teils hochdramatische Weise, für das Finale in Rotenburg an der Fulda qualifizierte.

Wer sich eigens das kommende Heft sichern möchte – oder eine frühere Ausgabe – hat online die Bestellmöglichkeit unter www.uzv.de, und er kann wählen zwischen gedruckter und digitaler Form.

10.02.2020 - 09:48

Für den ersten Paukenschlag sorgten Kahllund und Rieger, die sich wie Felix Wieser und Markus Kuhrau für das World Series-Finale der besten 16 qualifiziert hatten. Beide gewannen ihre ersten beiden Runden und trafen im Halbfinale aufeinander. In diesem siegte Kahllund 6:4 (30-29, 30-29, 29-30, 30-30, 30-30) und traf somit im Finale auf Freiluft-Weltmeister Brady Ellison (USA). Und auch dort zeigte der beste Schütze der Bundesliga-Vorrunde (Schnitt von 9,85 Ringen), dass er sich in absoluter Top-Form befindet. Mit 6:4 (30-29, 29-29, 30-30, 29-30, 29-28) bezwang Kahllund den Favoriten und meinte danach überglücklich: „Das ist mein größter Indoor-Erfolg, und ich bin super glücklich. Natürlich ist das auch ein tolles Ende der internationalen Hallensaison, die insgesamt recht gut für mich war.“ Zum Erfolg gegen die „lebende Legende“ Ellison meinte Kahllund: „Das Goldmatch war natürlich ein hervorragendes Training für die Drucksituationen, die in der Außensaison warten. Die Tatsache, dass ich es gut gemeistert habe, gibt auch Vertrauen in meine Fähigkeiten.“ Dies gilt auch für Rieger, der sich ohne Fehlschuss durch ein 6:2 (30-30, 30-30, 30-29, 30-29) gegen den Kanadier Cristpin Duenas Bronze sicherte.

Waren im Männer-Feld keine Koreaner am Start, so gaben die Koreanerinnen im Frauen-Feld den Ton an. Mit einer Ausnahme: Elena Richter. Die 30-jährige Berlinerin siegte zunächst gegen eine Russin (6:2), ehe sie die an zwei gesetzte Young Kyeong Kim mit 7:3 aus dem Turnier warf. Im Halbfinale unterlag sie der nächsten Koreanerin und späteren Siegerin Nayeon Wi 2:6, ehe sie sich Bronze durch ein 6:4 (29-27, 27-28, 29-29, 29-29, 29-27) gegen die Italienerin Claudia Mandia sicherte. „Ich freue mich, dass ich so weit vorne gelandet bin. Das war definitiv nicht mein Hauptziel in dieser Saison, weil wir uns dauerhaft auf 70 Meter im Training befinden und dort unser klarer Fokus liegt.“ Veronika Haidn Tschalova scheiterte in der ersten Runde 1:7 an der Französin Laurena Villard.

Kroppen gewinnt legendären Vegas Shoot im Stechen

Das World Series-Finale war das eine, der legendäre „Vegas Shoot“ das zweite Turnier. An diesem nehmen in den verschiedenen Klassen knapp 5.000 Bogenschützen aus aller Welt teil, und das Programm beinhaltet drei 30-er Serien insgesamt. Und auch in diesem Wettbewerb zeigten die deutschen Bogen-Asse ganz starke Leistungen. Michelle Kroppen und Elena Richter wiesen nach 90 Pfeilen gemeinsam mit der Mexikanerin Aida Roman 871 Ringe auf, sodass ein Stechen entscheiden musste. In diesem brillierte die WM-Vierte des vergangenen Jahres, denn Kroppen setzte ihre drei Pfeile in die Zehn! Gold war der verdiente Lohn, Richter gewann ihre zweite Bronzemedaille und lag einen Ring hinter der Mexikanerin. Elisa Tartler (11. Platz, 864 Ringe), Katharina Bauer (15. Platz, 859 Ringe) und Veronika Haidn Tschalova (16. Platz, 857 Ringe) rundeten das gute Abschneiden der deutschen Bogenschützinnen ab. "Der Sieg bedeutet mir sehr viel, da es für mich er erste große internationale Sieg ist. Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet. Ich hatte nochmals die Chance, mich unter einer großen Drucksituation beweisen zu müssen und denke, das könnte mir für die Saison weiterhelfen."

Im Männer-Wettbewerb steigerte sich Kahllund nach schwächerer erster Runde noch auf 885 Ringe und belohnte sich mit Bronze. Rieger (881) als Fünfter, Jonathan Vetter (875) als Achter, Moritz Wieser (867) als 17., Felix Wieser (866) als 19. Und Maximilian Weckmüller (865) als 20. zeigten ebenfalls gute Leistungen. Den Titel holte sich Brady Ellison mit der von einem Recurver erstmals geschossenen makellosen 900!

Chula Vista und Wiesbaden heißen die nächsten Stationen

Nach dem internationalen Hallen-Abschluss zieht der DSB-Tross nun nach Chula Vista (Kalifornien) weiter, um dort das Freiluft-Training wieder aufzunehmen und zu forcieren. Die deutschen Fans können sich schon einmal den 29. Februar notieren, wenn alle Medaillengewinner und Platzierten von Las Vegas beim Bundesligafinale in Wiesbaden ihr Können zeigen.

07.02.2020 - 21:09

Wie in den vergangenen Jahren, sind die Limitzahlen online einzusehen ebenso wie weitere Informationen, der Zeitplan und die Ausschreibung.

07.02.2020 - 10:37

Wer den nationalen Bogen-Stars Lisa Unruh, Elena Richter (beide Berlin), Cedric Rieger, Michelle Kroppen, Maximilian Weckmüller (alle Ebersberg), den Wieser-Brüdern Moritz und Felix (beide Tacherting) oder Florian Kahllund (Dauelsen) über die Schulter sehen möchte, der sollte sich nun ein Ticket sichern. Unter www.uniserve.com ist das Ticket erhältlich und kostet zwischen 5,00 Euro und 7,00 Euro. Bei Rückfragen rund um das Ticketing kann eine Mail an tickets(at)dsb.de geschickt werden.

 

07.02.2020 - 09:43

Der findet vom 31. Juli bis 7. August in Wiesbaden statt, kostet 310 Euro und beinhaltet u.a. Training unter professioneller Aufsicht und ein umfassendes Freizeitprogramm. In den Kosten sind Unterkunft in Doppelzimmern, Verpflegung und Lehrgangsunterlagen enthalten. Fahrtkosten werden bis maximal 51 Euro erstattet.

Wenn wir dein Interesse geweckt haben, melde dich bis zum 17. Juni unter harbeck(at)dsb.de an. Wir freuen uns auf dich!

06.02.2020 - 15:38

Etwa 4.000 Recurve- und C ompound-Bogenschützen werden erwartet, diese kämpfen um ein Rekordpreisgeld von 490.000 US Dollar. Am 7./8. Februar findet zunächst der sechste und abschließende Wettkampf der Weltserie statt, die besten 16 Schützen des Weltserien-Rankings ermitteln schließlich am 8. Februar vor 5.000 Zuschauern den Sieger im großen Finale.

Beste Aussichten dabei zu sein, haben Cedric Rieger (aktueller Dritter) und Florian Kahllund (12.), für die anderen DSB-Starter ist es ein Kräftemessen auf höchstem internationalen Niveau.

Lisa Unruh, Clea Reisenweber und Johannes Maier reisen am 10. Februar nach, wenn sich das gesamte Team in Chula Vista/USA bei einem Lehrgang im Freien (bis 18. Februar) auf die Olympia-Saison vorbereitet.

Folgende DSB-Schützen sind in Las Vegas am Start

Michelle Kroppen, Elena Richter, Elisa Tartler, Katharina Bauer, Veronika Haidn-Tschalova, Florian Kahllund, Cedric Rieger, Maximilian Weckmüller, Jonathan Vetter, Felix Wieser, Moritz Wieser

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