Aufgrund der aktuellen Situation ist unser Trainingsbetrieb stark eingeschränkt.
Wir können daher leider bis auf Weiteres keine Kurse, Events oder Probetraining anbieten.
01.04.2020 - 14:23

„In Abstimmung mit den zuständigen Behörden in München und Suhl sowie dem Schießsport-Weltverband ISSF haben wir diese Entscheidung gefällt. Die Gesundheit steht immer an erster Stelle, und deshalb sind diese Maßnahmen konsequent und alternativlos“, kommentierte Gerhard Furnier, DSB-Vizepräsident Sport.

Da zum einen die Dauer der Krise nicht absehbar ist und zum anderen die Termin-Koordination zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im nächsten Jahr noch völlig offen ist, werden beide Events ersatzlos gestrichen.

Darüber hinaus entfällt auch das Finale der ISSF World Tour im Target Sprint, die vom 14.-16. August ebenfalls in Suhl stattfinden sollte. „Das ist natürlich sehr bitter, zumal bereits viel Arbeit in diese Maßnahmen investiert wurde“, so Furnier, der sich klar dafür ausspricht, dass der DSB in der Zukunft weiter internationale Schieß- und Bogensportveranstaltungen durchführen möchte.

31.03.2020 - 16:11

Auch die Orte der sportlichen Betätigung der Vereinsmitglieder haben sich verändert, sie trainieren nicht mehr auf dem Schießstand, sondern in den eigenen vier Wänden. Die Gothaer Versicherung hat diesem Umstand Rechnung getragen und informiert die Versicherungsnehmer wie folgt: "Die bei uns abgeschlossenen Gruppen-Versicherungsverträge ergänzen den Versicherungsschutz der Landesverbände über den Versicherungsumfang des Landessportbundes. Selbstverständlich sind über die Ergänzungsverträge auch Tätigkeiten versichert, die über die satzungsgemäße Vereinstätigkeit hinausgehen. Darunter fällt insbesondere soziales Engagement, welches nicht unter die typische Vereinstätigkeit fällt. Wichtig ist dabei, dass diese Tätigkeiten nicht gegen Anordnungen oder Gesetze verstoßen." Das Schreiben dazu befindet sich im Anhang.

31.03.2020 - 09:54

Die Ungewissheit über die Austragung der Spiele endete in der vergangenen Woche und sorgte bei allen Beteiligten für Erleichterung, nun folgte zügig die Neuansetzung: „Die Terminierung war jetzt wie ein Signalhorn im Nebel, jetzt wissen wir zwar endlich, wohin wir segeln, aber die Sicht auf die Fahrrinne ist noch nicht ganz klar und es werden sicherlich noch einige Klippen zu umfahren sein. Mit dem Termin bin ich überaus zufrieden! Alles um ein Jahr verschoben, nur einen Tag früher“, meinte Glenz.

Nun gilt es, anhand des neuen Termins die Planung aufzubauen, um im Juli/August 2021 die Top-Form zu haben. Dabei spielt natürlich die weitere Entwicklung der Pandemie eine Rolle, aber auch die Terminierung von Wettkämpfen, den ausstehenden Olympia-Qualifikationen usw.: „Sobald man Näheres weiß, wird sich auch ein geeigneter Plan ausarbeiten lassen. In der Zwischenzeit steht viel Trockentraining, Sport und Mentaltraining an“, erklärt Gewehrschützin Isabella Straub. Im Bogenbereich standen mit der EM und dem Weltquotenplatzturnier noch zwei entscheidende Qualifikationsturniere auf dem Programm, im Schießsport war dies mit der Flinten-EM sowie dem europäischen Qualifikationsturnier für Gewehr und Pistole ähnlich.

Wie auch immer, für alle Sportler weltweit ist das Szenario eine absolute Neuerfahrung, und Glenz bringt es auf den Punkt: „Die Kunst wir darin liegen, mit dieser völlig neuen Situation zurecht zu kommen.“

30.03.2020 - 15:14

Die beteiligten Sportfachverbände, die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen sowie die übertragenden TV-Sender ARD und ZDF haben sich einvernehmlich auf eine Verschiebung des Gesamtevents "Die Finals" verständigt, heißt es in der Mitteilung auf der Homepage von Die Finals. Ein möglicher Termin werde unter Berücksichtigung des nationalen und internationalen Sportkalenders geprüft.

Das Multi-Sportevent hatte im August 2019 in Berlin eine erfolgreiche und viel beachtete Premiere gefeiert. Auch die Entscheidungen mit dem Recurve- und Compoundbogen fanden eine hervorragende Resonanz vor Ort und bei den TV-Zuschauern. ARD & ZDF wollten Die Finals 2020 dazu nutzen, um olympische und paralympische Disziplinen kurz vor Tokio 2020 in den Fokus zu rücken. Der DSB hatte zuvor schon alle Deutschen Meisterschaften und weiteren sportlichen Veranstaltungen des DSB auf Bundesebene für 2020 aufgrund der Coronakrise abgesagt (siehe Meldung).

ISSF sagt Quotenplatz-Turniere ab

Auf internationaler Ebene gab derweil die ISSF bekannt, dass die Flinten-EM in Chateauroux/FRA (6.-20. Mai) und das finale europäische Quotenplatzevent für Gewehr und Pistole in Pilsen/CZE (18.-25. Mai) ebenfalls abgesagt werden.

30.03.2020 - 11:34

Die ARAG Sportversicherung hat mit vielen Landessportbünden bzw. Landesschützenverbänden Versicherungen für die Sportlerinnen und Sportler abgeschlossen. Diese Sportversicherungsverträge versichern Ihren Verein bei der Durchführung des satzungsgemäßen Vereinsbetriebes sowie die Mitglieder bei der Teilnahme. Der Versicherungsschutz umfasst unter anderem eine Vereins-Haftpflichtversicherung, die sowohl die Sportorganisation als auch die Mitglieder vor Schadenersatzansprüchen schützt. Die Sport-Unfallversicherung greift bei einem Unfall, z.B. bei der Sportausübung oder auf dem Weg zu einer Vereinsaktivität, und steht ergänzend zur privaten Vorsorge zur Verfügung. Die Rechtsschutzversicherung schützt die rechtlichen Interessen der Vereine und deren Mitglieder.

Nun sind die normalen Sportangebote der Schützen- und Bogensportvereine weitestgehend eingestellt und die Mitglieder betätigen sich anderweitig. Auch hier können Versicherungsfälle auftreten. Die ARAG hat zusammengefasst, wie auch dort der Schutz über die bestehende Verträge geregelt ist. (Bitte überprüfen Sie diese Punkte gegebenenfalls mit Ihrem Landessportbund / Landesschützenverband.)   

Soziales Engagement der Vereine: Vereine organisieren im Rahmen ihres sozialen Engagements z.B. Einkaufshilfen für bedürftige Mitmenschen. Hier wird Solidarität gezeigt, die über den Sportversicherungsvertrag versichert ist.

Organisation des Vereinsbetriebes: Organisatorische Zusammenkünfte über digitalen Medien sind unverändert über den Sportversicherungsvertrag versichert. Hierzu zählen z.B. Videokonferenzen im Rahmen einer Vorstands-/Abteilungssitzung.

Sport für Vereinsmitglieder: Um den Sportbetrieb aufrecht zu erhalten, finden vermehrt Kursprogramme per Videotelefonie statt. Ebenso stellen Vereine ihren Mitgliedern Übungsvideos – z.B. als  Streaming – zur Verfügung, um gezielt den Sportbetrieb unter Anleitung des Vereins in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Die Teilnahme an derartigen Online-Angeboten des eigenen Vereins ist für die Mitglieder versichert.

Individueller Sportbetrieb als gezielte Trainingsmaßnahme: Einzelunternehmungen von Mitgliedern, die in Abstimmung mit dem zuständigen Vereinstrainer in der ausgeübten Sparte individuell angeordnet sind, fallen auch weiterhin unter den Versicherungsschutz. Hierzu zählt z.B. die Vorbereitung auf eine Veranstaltung, z.B. Marathon, sowie das individuelle Sportprogramm von Leistungssportlern.

Tätigkeiten auf der Vereinsanlage: Weiterhin geduldete Aktivitäten auf Sportanlagen fallen unter den Versicherungsschutz. Hierzu gehört z.B. die Instandhaltung der Sportanlage sowie die Pflege und das Bewegen von Pferden auf der Vereinsanlage.

Abgeschlossene Reiseversicherungen: Sie haben eine Zusatzversicherung für eine Vereinsreise abgeschlossen, die nicht stattfindet? Bitte geben Sie uns hierzu Nachricht. Wir heben dann diesen nicht mehr benötigten Vertrag auf und erstatten Ihnen unkompliziert die Versicherungsprämie.

Erreichbarkeit und weitere Informationen zum Sportversicherungsvertrag: Ihre persönlichen Ansprechpartner der ARAG Sportversicherung arbeiten für Sie vom Homeoffice aus und sind unverändert erreichbar. Bitte lassen Sie uns Ihre Anfrage bevorzugt per E-Mail oder telefonisch zukommen. Bitte nennen Sie uns Ihre Kontaktdaten (E-Mailadresse und/oder Telefonnummer) über die wir Sie am besten erreichen können.

Ihr zuständiges Versicherungsbüro der ARAG finden Sie über Ihren Landessportbund bzw. Ihren Landesschützenverband unter www.ARAG-Sport.de

(ARAG Sportversicherung)

27.03.2020 - 12:44

Sportvereine und -verbände gelten grundsätzlich als antragsberechtigt

Dort, wo diese Durchführungsbestimmungen bereits veröffentlicht wurden, werden Sportvereine und -verbände als grundsätzlich antragsberechtigt bzw. förderfähig ausgewiesen. Beispielhaft verweisen wir auf die entsprechenden Förderkriterien in Baden-Württemberg („In Anlehnung an die KMU-Definition der EU verstehen wir als Unternehmen „jede Einheit, unabhängig von ihrer Rechtsform, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt“) oder in Nordrhein-Westfalen („Den Antrag stellen dürfen gemeinnützige Unternehmen, die unternehmerisch tätig sind. Dies umfasst auch entsprechende Vereine.“).

So zählen zu den Antragsberechtigten auch Vereine und Verbände, die Beschäftigungsverhältnisse haben bzw. wirtschaftlich oder unternehmerisch tätig sind und in Folge der Corona-Pandemie in eine existenzbedrohende Wirtschaftslage und/oder in Liquiditätsprobleme geraten sind.

Frühzeitig Förderanträge stellen

Um hier möglichst frühzeitig die berechtigen Ansprüche unserer Vereine und Verbände deutlich zu machen, empfehlen wir den betroffenen Vereinen und Verbänden sehr kurzfristig, unbedingt Förderanträge bei den in den Ländern zuständigen Strukturen zu stellen.

Gemeinsam mit dem DOSB und unseren Landesverbänden werden wir die Umsetzungspraxis in den einzelnen Bundesländern hierzu weiterhin genau beobachten und uns auch in den kommenden Tagen und Wochen bei unseren politischen Ansprechpartnern im Bund und in den Ländern weiterhin aktiv dafür einsetzen, dass alle betroffenen Vereine und Verbände an den Rettungsmaßnahmen des Bundes teilhaben können.

Weiterführende Links zu den Antragsfomularen in den einzelnen Bundesländern gibt es an dieser Stelle.

27.03.2020 - 11:58

Der Bundesrat stimmte in seiner 988. Sitzung auf der Grundalge der Vorlage (Bundesratsdrucksache 153/20) ebenfalls dem Gesetz zu. In Kraft tritt dieses Gesetz mit sofortiger Wirkung nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt, womit schon Anfang nächste Woche gerechnet wird. Alle Regelungen sollen grundsätzlich begrenzt gelten und mit Ende der derzeitigen Ausnahmesituation die Rückkehr zur bisherigen Rechtslage sichern.

Um die Maßnahmen schnell greifen zu lassen, verlief das Gesetzgebungsverfahren unter Verkürzung aller Fristen. Auch der Bundesrat hat sich bereiterklärt, auf seine eigentlich dreiwöchige Beratungszeit zu verzichten. Aus diesem Grund fanden auch keine Ausschussberatungen statt.

Hinsichtlich der Vereine wird damit folgendes geregelt:

Vereine und Stiftungen
(1) Ein Vorstandsmitglied eines Vereins oder einer Stiftung bleibt auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zu seiner Abberufung oder bis zur Bestellung seines Nachfolgers im Amt.
(2) Abweichend von § 32 Absatz 1 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs kann der Vorstand auch ohne Ermächtigung in der Satzung Vereinsmitgliedern ermöglichen,
1. an der Mitgliederversammlung ohne Anwesenheit am Versammlungsort teilzunehmen und Mitgliederrechte im Wege der elektronischen Kommunikation auszuüben oder
2. ohne Teilnahme an der Mitgliederversammlung ihre Stimmen vor der Durchführung der Mitgliederversammlung schriftlich abzugeben.
(3) Abweichend von § 32 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist ein Beschluss ohne Versammlung der Mitglieder gültig, wenn alle Mitglieder beteiligt wurden, bis zu dem vom Verein gesetzten Termin mindestens die Hälfte der Mitglieder ihre Stimmen in Textform abgegeben haben und der Beschluss mit der erforderlichen Mehrheit gefasst wurde.

Damit werden Schwierigkeiten, die auch im DSB und seinen Untergliederungen durch die behördliche Untersagung von Versammlungen bereits akut wurden, geklärt und schnell Abhilfe geschaffen. Wenn beispielsweise angesetzte Neuwahlen von Vorständen nicht durchgeführt werden konnten, bleiben die bisherigen Vorstände auch bei fehlenden Aussagen hierzu in der Vereinssatzung bis zur Neuwahl eines Nachfolgers im Amt.

Wenn Entscheidungen in Mitgliederversammlungen nicht erfolgen können, da in der Vereinssatzung keine Beschlussfassung ohne Versammlung der Mitglieder vorgesehen ist, werden solche Beschlussfassungen abweichend von der Formulierung des § 32 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) zugelassen.

Dies gilt im Übrigen nicht nur für Beschlüsse von Mitgliederversammlungen für die der Bundesgesetzgeber dieses nun ausdrücklich regelt, sondern konkludent auch für die Beschlussfassungen in Abteilugnen, Ausschüssen oder anderen Vereinsgremien. Wenn bereits eine solche Öffnungsklausel in der derzeitigen Situation für das höchste Vereinsgremium zugelassen wird, dann sind nötige Beschlüsse auch in den weniger wichtigeren Vereinsgremien ebenso zugelassen.

Nach dieser gesetzlichen Regelung sind also Beschlüsse ohne Versammlung der Mitglieder wirksam, wenn

- alle Stimmberechtigen eines Gremiums über die abstimmungsrelevanten Themen und das Abstimmungsprozedere informiert wurden,
- bis zum Ablauf der Abstimmungsfrist die 50% der stimmberechtigten Mitglieder des Gremiums ihre Stimme abgegeben haben und   
- der Beschluss mit der nötigen Mehrheit der Stimmen gefasst wurde.

Gleiches gilt übrigens auch für den DSB auf Bundesebene. Hier ist in § 26 Ziffer 6 DSB-Satzung bereits in der Satzung ein solches Beschlussverfahren für das Präsidium und den Gesamtvorstand zugelassen. Auch hieraus lässt sich somit schlussfolgern, dass für die darunter angesiedelten Gremien und Ausschüsse eine solche Beschlussfassung ohne eine Versammlung auch ohne die jetzt erfolgte Beschlussfassung des Bundesgesetzgebers Gültigkeit gehabt hätte.     

Weiterer Hinweis

Die Führungs-Akademie des DOSB erläutert in einem Webinar die Konsequenzen aus dieser kurzfristigen neuen Gesetzregelung.  

27.03.2020 - 11:47

Im vergangenen Jahr konnten die deutschen Nachwuchs-Athleten im Bogen- und Schießsport einige herausragende Erfolge feiern. Deshalb stehen eine Vielzahl von Athleten und Teams zur Wahl. Bis zum 31. März kann unter diesem Link abgestimmt werden. Jedes Jahr lobt die Deutsche SchützenJugend im Rahmen des "Junior des Jahres“ ein Stipendium für junge Nachwuchsathleten des Deutschen Schützenbundes aus.

Ebenfalls bis zum 31. März können noch Bewerbungen für das Grüne Band abgegeben werden. Es ist der bedeutendste Förderpreis im deutschen Nachwuchsleistungssport und wird seit 34 Jahren vergeben. Auch 2020 werden insgesamt 50 Vereine für ihre exzellente Nachwuchsarbeit ausgezeichnet.

Das Bewerbungsformular muss an die Deutsche SchützenJugend, Lahnstraße 120, 65195 Wiesbaden geschickt werden.

27.03.2020 - 11:35

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bringt hierzu einen entsprechenden Antrag ein, nachdem 

1. hinreichend wirksam gewährleistet werden soll, dass eine erteilte waffenrechtliche Erlaubnis zuverlässig entzogen wird, wenn die persönliche Eignung oder Zuverlässigkeit nicht mehr gegeben ist und
2. durch die, die nach dem Waffengesetz bereits vorgeschriebene Überprüfung im Hinblick auf die persönliche Eignung in psychologischer Hinsicht verbessert wird.

Dieser Antrag wurde an den Innenausschuss verwiesen (Seite 18680 des Protokolls der 149. Sitzung des Deutschen Bundestages).

27.03.2020 - 10:35

Die weltweit angespannte Situation aufgrund der Pandemie sowie die Verschiebung der Olympischen und Paralympischen Spiele in das nächste Jahr sorgten für die gemeinsame Entscheidung der beteiligten Parteien. „Die Gesundheit aller Beteiligten steht an erster Stelle. Zudem fällt durch die Verschiebung der Olympischen Spiele auch der Druck der Quotenplatzvergabe für Berlin weg, sodass es folgerichtig ist, das Turnier abzusagen“, äußert sich Gerhard Furnier, DSB-Vizepräsident Sport.

Die WA wird nun – in Rücksprache mit dem IOC – die Kriterien und Termine für die noch zu vergebenen Quotenplätze neu planen. Für das laufende Jahr beabsichtigt der Weltverband, so viele internationale Veranstaltungen wie möglich abzuhalten, um den Athleten Wettkampfmöglichkeiten zu geben und den Verpflichtungen gegenüber Partnern und TV-Stationen nachzukommen. Eine Neuansetzung des Weltcups Berlin im Jahr 2020 wird es jedoch nicht geben können, das wurde - auch angesichts des noch offenen Termins der Olympischen Spiele in 2021 - bei einer Prüfung möglicher Termine im Herbst und der Verfügbarkeit der Austragungsorte bereits offenkundig. 

Die Veranstaltung in Berlin wäre seit 2017 der vierte Weltcup in Folge in der deutschen Hauptstadt gewesen. Vor Berlin war bereits der Weltcup in Guatemala/GUA (20.-26. April) abgesagt worden, nun folgten zudem die Absagen aller WA-Wettkämpfe bis zum 30. Juni, darunter der Weltcup in Antalya/TUR (4.-10. Mai) sowie die EM an gleicher Stelle (20.-26. Mai).

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