Aufgrund der aktuellen Eindämmungsverordnung ist der Trainingsbetrieb stark eingeschränkt/nicht möglich.
13.11.2020 - 08:30

Gleich zu Beginn sorgen Anna und Franka endlich für Klarheit und erzählen, wie sie sicher auseinanderzuhalten sind und wie ihr Nachname korrekt geschrieben wird. Franka erzählt zudem von ihrer zweiten Sportart, die sie mit Leidenschaft ausübt, und Anna verrät, welches Familienmitglied sie zum Schießsport brachte.

Aktuell befinden sich beide in Abiturvorbereitungen, der Sport ist jedoch immer ein wichtiges Thema. Sowohl Anna und Franka würden im Anschluss gerne studieren und – am liebsten – gemeinsam an den Olympischen Spielen 2024 in Paris teilnehmen.

Die Zuhörer erfahren in den knapp 45 Minuten viele spannende Details zu zwei der größten deutschen Schießsport-Hoffnungen.

12.11.2020 - 14:57

Dies bedeutet jedoch nicht das Ende der Bundesliga-Saison 2020/21. Es soll versucht werden, im Januar und Februar drei Vorrunden-Wettkämpfe durchzuführen, um die Saison dann mit dem Bundesligafinale am 20. Februar zu beenden.

In der Bundesliga Bogen schießen insgesamt 16 Vereine, jeweils acht in einer Nord- und einer Südliga. An vier Vorrunden-Wettkämpfen heißt es regional jeweils „jeder gegen jeden“, sodass am Ende jeder Verein 28 Matches geschossen hat. Die vier besten Teams aus dem Norden und Süden qualifizieren sich dann für das Bundesligafinale in Wiesbaden.

11.11.2020 - 10:40

Beim „2021 Indoor Archery World Series“ können Bogensportler aus aller Welt an den vier Terminen – 21./22. November / 19./20. Dezember / 15.-17. Januar / 10.-14. Februar - mit drei unterschiedlichen Möglichkeiten in der Halle oder im Freien teilnehmen: Entweder wird auf der eigenen Bogensportanlage geschossen oder auf einem DSB-registrierten Event oder bei einem Event der WA. Wenn DSB-Vereine Interesse haben, einen Wettkampf zu veranstalten, müssen sie diesen über die DSB-Homepage an einem der besagten Termine anmelden.

Einzel- und Team-Wettbewerb

Dabei gibt es einen Einzel- und einen Team-Wettbewerb. Im Einzel können Sportler mit dem Recurve-, Compound- und Blankbogen antreten, im Team-Wettbewerb sind Recurve- und Compound-Sportler zum Mitmachen aufgerufen. Geschossen wird eine 60-Pfeil-Wertungsrunde auf eine 40 Zentimeter Scheibenauflage (2cm 10-Ring für Compound, 4cm 10-Ring für Recurve) auf eine Entfernung von 18 Meter. Einzelsportler bringen letztlich die Summe von drei Ergebnissen in das Ranking ein, es kann jedoch nur ein Ergebnis pro Termin geschossen werden. Bei Teams ist es die Summe eines Trios (zwei Geschlechter sind im Team erforderlich), das die jeweilgen Einzelergebnisse an einem Wochenende addiert.

Das Ziel der WA ist klar: So viele Bogensportler wie möglich sollen an dem Event weltweit teilnehmen und zeigen, dass sie trotz Corona-Pandemie ihrem Sport nachgehen. Der DSB würde sich freuen, wenn zahlreiche Mitglieder zu Pfeil und Bogen greifen, um bei diesem globalen Wettkampf anzutreten. Schließlich hat man nicht jeden Tag die Chance, gegen Brady Ellison (USA), die Top-Stars aus Korea oder die heimischen Cracks wie Lisa Unruh, Florian Unruh oder Janine Meißner anzutreten.

Die wichtigsten Fakten

  • Einzel-Wettbewerb für Recurve-, Compound- und Blankbogen
  • Team-Wettbewerb für Recurve- und Compoundbogen
  • 60 Pfeile, 18 Meter Distanz, 40 Zentimeter Scheibenauflage
  • 3 Teilnahmemöglichkeiten: 1) auf dem eigenen Schießstand 2) bei einem DSB-registrierten Event in Deutschland 3) bei einem Live-Event der World Archery
  • Geschossen wird an folgenden Terminen: 21./22. November, 19./20. Dezember, 15.-17. Januar, 10.-14. Februar
  • Im Einzel-Wettbewerb fließt die Summe von drei Ergebnissen in das Ranking ein, im Team-Wettbewerb ein Ergebnis des Trios an einem Wochenende
  • Anmeldung von Events in Deutschland an den oben genannten Terminen über www.dsb.de
  • Erst nach der Team-Anmeldung kann ein Teamergebnis eingetragen werden. Team-Anmeldungen müssen bis zum 31. Dezember erfolgen
  • Im Team-Wettbewerb gibt es ein großes Finale, das live gestreamt wird und das mit Preisgeld versehen ist
06.11.2020 - 13:05

Teamarbeit statt Nachwuchssorgen
Jennifer Landes ist mit ihren 28 Jahren bereits Trainerin im Talentförderzentrum des Bayerischen Schützenbundes im Gau Simbach am Inn. An ihrer Seite: Olympiasiegerin Barbara Engleder. Gemeinsam mit Bernhard Winklhofer haben die drei einen neuen Stützpunkt aus dem Boden gestampft, der vor allem der Angst vor dem fehlenden Schützennachwuchs entgegenwirken soll. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, verfolgt das Team einen anderen Plan: „Jeden Verein plagen Nachwuchsängste, daher freut es mich, dass ich Teil des Talentförderungszentrums sein darf und wir den Erfolg von Barbara hier am Ort nutzen konnten, um einen Stützpunkt für junge Sportler zu gründen.“ Landes und Co. nutzen die Chance und vor allem den Bekanntheitsgrad von Engleder nach ihrem Olympiasieg 2016 in Rio de Janeiro, um einen zusätzlichen Anreiz für die Jugend zu schaffen und ihr damit Ring für Ring nach vorne zu helfen. „Mit Barbara als Scout gelingt es uns, dem Nachwuchs den Spaß am Schießsport wieder näher zu bringen“, so Landes, die selbst zu Bayerns besten Luftgewehrschützinnen zählt, über ihre Teamarbeit, „denn wer holt sich nicht gerne Tipps vom Profi und hört sich die spannenden Geschichten einer Olympiasiegerin an?"

Corona als Chance für neue Wettkampfformate
Normalerweise plant und organisiert Tim Hessen mehr als ein Dutzend Deutsche Meisterschaften des DSB. Aber was ist im Jahr 2020 schon normal? „Durch COVID-19 wurden eine Menge Wettkämpfe abgesagt – auch auf Seiten des DSB“, resümiert Hessen das Jahr, das dann doch ganz anders kam als geplant und welches Auswirkungen haben wird auf den Sport: „Natürlich haben Funktionäre, Vereine und Verbände Angst, oder besser gesagt eine gewisse Nervosität, wie die Corona-Pandemie den Sport beeinflussen wird, denn keiner kann vorhersagen, wie sich die Situation entwickelt.“ Absagen hier, Wettkämpfe ohne Zuschauer dort, die unterschiedlichsten Hygiene-Konzepte und vor allem eine Menge offener Fragen kennzeichnen dieses Sportjahr. Für Hessen trotzdem Anlass, auch einmal die positiven Seiten hervorzuheben: „Ich persönlich sehe das auch als Chance, sich neue Wettkampfformate zu überlegen, sie zu testen, zu analysieren und zu verbessern, wie es z.B. beim DSB mit dem Meisterschützen2020 geschehen ist.“ 4.419 Schützen haben sich am Ende online miteinander gemessen. „Es sind Formate, die sonst vielleicht nie entstanden wären und die neue Wege aufzeigen“, so Hessen, der noch auf Folgendes verweist: „Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, aber wir können die Zukunft mitgestalten, indem wir die jetzige Situation und die Bedingungen akzeptieren und damit arbeiten. Lasst uns kreativ sein und machen wir gemeinsam das Beste draus!“

Tim Focken: Von der Todesangst zur neuen Chance 
Zuerst kam die Panik, dann wurde es auf einmal schwarz. Es ist der 17. August 2010, als Tim Focken von einem Scharfschützen der Taliban beim Auslandseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan angeschossen wird. „Auslandeinsätze sind per se eine enorme Herausforderung, sie fordern und prägen jeden auf unterschiedlichste Art und Weise“, erzählt Focken, der seine Angst von damals auch heute noch gut beschreiben kann: „Gerade unter starken Belastungen, die Ängste hervorrufen können, die Angst vor dem Ungewissen, all jene Situationen, wo es unmittelbar um Verwundung, Leben und Tot ging, verspürte ich persönlich eine Unruhe in mir, aber man funktionierte irgendwie und verdrängte alles Negative um sich herum. Man konzentrierte sich einzig auf seine Aufgabe.“ Tim Focken wird bei seinem Einsatz schwer durch einen Schuss in die Schulter verletzt, kann diese seither nicht mehr ansteuern. 17 Stunden wird er operiert, seine Schulter mit zwei Metallplatten und 16 Nägeln wieder gefixt, doch die Lähmung im linken Arm bleibt. Zuerst verdrängt der Bundeswehrsoldat seine Verletzung, aber irgendwann wird ihm klar: Es braucht eine neue Aufgabe! „Fast vier Jahre nach meiner Verwundung hat sich eine Chance ergeben, als Spitzensportler der Bundeswehr aktiv zu sein, wo ich die Eigenschaften – gerade in einer unmittelbaren Drucksituation – bündeln muss, um den Fokus auf das Wesentliche zu lenken. Wenn man lernt, seine Gedanken zu kontrollieren, ist das ein positiver Anfang, seine Ängste zu steuern.“ So ist aus dem Bundeswehrsoldaten der erfolgreiche Bundeswehrsportler Tim Focken geworden, der bereits einen Quotenplatz für die Paralympics in Tokio für Deutschland holte und sich natürlich selbst zum Ziel gesetzt hat, sich dafür zu qualifizieren. Tim Focken hat es geschafft, sich ein neues Leben aufzubauen, seinen Ängsten ins Auge zu blicken und die neue Chance, die dadurch entstanden ist, zu nutzen. Auf Grund seiner Erfahrung will er den Menschen noch etwas Wichtiges mit auf den Weg geben: „Mut ist nicht, keine Angst zu haben, sondern die eigene Angst zu überwinden.“

06.11.2020 - 10:01

Der H&N Förderpreis ist eine Auszeichnung, die jährlich an Schützen- und Bogenvereine verliehen wird, die herausragende Jugendarbeit betreiben. Bewerben kann sich jeder Verein, den eine erfolgreiche und kontinuierliche Jugendarbeit auszeichnet. Besonders interessant ist der Preis für Vereine, deren Jugendabteilung weniger als 25 Jugendliche hat und die sich somit nicht für das Grüne Band der Commerzbank und des DOSB bewerben können.

Der H&N Förderpreis ehrt Vereine, die erfolgreiche, junge Schützen trainieren, sie fördern und ihnen viele Möglichkeiten bieten. Auch Veranstaltungen, Projekte und Kooperationen der Jugendabteilung spielen eine entscheidende Rolle. Nach diesen Kriterien werden drei Gewinner ausgewählt, die durch ihre Erfolge und ihr Engagement für und mit Jugendlichen auffallen.

Über 4.000 Euro Preisgeld werden ausgeschüttet

Als Anreiz gibt es für die Gewinner eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 1750€ für den ersten, 1250€ für den zweiten und 800€ für den dritten Platz. Diese soll in die Jugend des Vereins investiert werden, um weitere, erfolgreiche Projekte zu ermöglichen. Dazu gibt es noch drei Anerkennungspreise im Wert von jeweils 250€.

Die Gewinner werden am 31. Juli 2021 auf der Seite der Deutschen Schützenjugend bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Deutschen Meisterschaft in München statt.

Alle Interessierten, die zeigen wollen, wie engagiert ihre Jugendabteilung ist, finden die komplette Ausschreibung sowie die Bewerbungsunterlagen auf der Jugendseite des DSB an dieser Stelle.

Wir freuen uns auf zahlreiche Interessante Bewerbungen.

(Zoe Hofmann)

06.11.2020 - 09:57

Im Gegensatz zu den Bundesligisten mit Luftgewehr und Luftpistole haben die Bogen-Erstligisten, obwohl Ende Oktober seitens der Ministerpräsidentenkonferenz und Bundeskanzlerin Angela Merkel ein neuer Lockdown verkündet wurde, ihre Bundesligasaison nicht abgesagt. Auch sie trotzen Corona und wollen statt im November jetzt im Dezember starten, den zwangsläufig ausgefallenen ersten Wettkampf möglichst nachholen. Die Vorschau auf die neue Saison finden Sie ebenfalls in der neuen DSZ.

Außerdem lesen Sie, neben wie immer Berichten im Serviceteil zu den Themen Ausrüstung, Trainingstipps mit Gewehr und Pistole oder Hinweisen für Vereine, auch einen Bericht zum aktuellen Stand der internen Sichtungen für die Kaderzusammenstellung des nächsten Jahres. Teil der neuen DSZ ist ebenfalls ein Bericht über einen Lehrgang zum Augentraining mit überraschenden Erkenntnissen. Auch die DSZ trotzt also Corona und berichtet aus dem Schieß- und Bogensport in üblichem Umfang und mit gewohnter Themenbreite.

Wer sich eigens das kommende Heft sichern möchte – oder eine frühere Ausgabe – hat online die Bestellmöglichkeit unter www.uzv.de, und er kann wählen zwischen gedruckter und digitaler Form.

05.11.2020 - 09:44

Um auf diese Situationen als Trainer und Sportler vorbereitet zu sein, ist es hilfreich, sich diese Problemsituationen bereits im Vorfeld einmal vorgestellt zu haben und bereits eine Lösung in der Schublade zu haben, die man nur noch herausziehen muss. „Für mich war das immer meine Werkzeugkiste, die sich in den 23 Jahren auch weiterentwickelt hat“, erzählt die Junioren-Bundestrainerin Pistole, Claudia Verdicchio-Krause, von ihrer aktiven Zeit als Sportlerin. „Vor allem am Anfang gilt es, einfach diese Wettkampf-Apotheke aufzufüllen. Ich habe mir alles in ein Buch aufgeschrieben und es im Wettkampf neben mich gelegt. Je öfter du das liest, desto mehr geht es in dein Gedächtnis und funktioniert. Das hilft dir, ruhiger und sicherer zu werden.“

Deshalb setzt sie auch heute noch auf situatives Training, in dem sie vor großen Wettkämpfen mit ihren Schützlingen Situationen wie Waffendefekte und Standwechsel trainiert. „Man hat immer nur dann Angst, wenn man nicht weiß, wie man auf Situationen reagieren soll. Die Aufgabe eines Trainers ist es deshalb, den Sportler daraufhin zu trimmen, dass er auch ohne einen Plan in der Wettkampfkiste eine Lösung findet. Alles, was man im Vorfeld ansprechen kann, spricht man deshalb an“, erklärt Verdicchio-Krause ihr Vorgehen. Sie selbst habe als Sportlerin am Anfang Angst gehabt, bei großen Wettkämpfen nicht das umsetzen zu können, was sie konnte und wollte vor allem Trainer, Eltern und den Verein nicht enttäuschen. Aber immer wieder habe sie sich ihrer Angst gestellt, sich auf diese Wettkampf-Apotheke bzw. ihre Wettkampfkiste zurück erinnert und „dann ist es gelaufen“.

Wie baue ich mir meine Wettkampf-Apotheke?

Um seine Wettkampf-Apotheke zu füllen, bespricht man am besten in der Gruppe gemeinsam mögliche schwierige Situationen und Lösungsmöglichkeiten, so dass man sich gegenseitig inspirieren kann. Was ist, wenn an diesem Tag starker Wind geht? Wie gehe ich mit Lärm beim Wettkampf um? Was, wenn mir jemand noch einen blöden Spruch mit auf den Weg gibt? Wie verhalte ich mit bei Streit im Team? Entspannungsübungen, eine persönliche Siegformel oder ein motivierender Satz können helfen, Probleme frühzeitig aus dem Weg zu schaffen und sich wieder aufs Wesentliche zu fokussieren. Die Junioren-Trainerin weiß, warum das so wichtig ist: „Eine Situation, die man schon einmal real oder mental durchgespielt hat, ist eine Situation, die ich schon einmal erlebt habe. Dadurch, dass es bereits etwas Bekanntes ist, kommt keine Angst oder Panik auf.“

Wichtig ist, all die Strategien auf einem Blatt Papier zusammenzufassen, so dass man sie jeder Zeit griffbereit hat, wenn es nötig ist. Was sind die mental schwierigen Situationen im Wettkampf? Wie gehe ich damit um? Und wie bewerte ich nach ein wenig Training die auserwählte Strategie. Eine Übung, die nicht nur für Anfänger geeignet ist: „Ich habe diese Zettel auch schon von Olympiasiegern gesehen.“

Doch dass vor allem junge Sportler Angst vor großen Wettkämpfen bekommen, sei für sie nichts Ungewöhnliches. Für Verdicchio-Krause zählt dabei, ihnen klar zu machen: „Du hast dich hierfür qualifiziert, das zeichnet dich aus. Dafür machen wir das Ganze, weil wir die Herausforderung wollen, also müssen wir uns auch unseren Ängsten stellen. Sonst könnte es ja jeder. Das ist, was Leistungssport ausmacht.“ Am Ende komme es aber dann darauf an, wie jeder Einzelne mit seiner Angst umgehe.

05.11.2020 - 08:37

Jeder, der eine waffenrechtliche Erlaubnis beantragt, muss nachweisen, dass er sachkundig ist und an einer gesetzlich vorgeschriebenen Sachkundeprüfung erfolgreich teilgenommen hat. Jeder, der Schieß- und Standaufsichten übernehmen will, ist verpflichtet, fit im Umgang mit den Sportgeräten und den Sportschützen sowie dem Schießstand zu sein.

Hierfür bietet der DSB in Zusammenarbeit mit dem WSV für den Schießsport und unsere Vereine Schulungsunterlagen und einen komplett überarbeiteten neuen Fragenkatalog an. Die Unterlagen kosten 25,50 Euro zzgl. Versand (ab Bestellwert 150.-- € versandkostenfrei)  und sind über den Online-Shop des WSV zu beziehen.

04.11.2020 - 14:44

Wie äußern sich Ängste? Wie kann man mit diesen umgehen? Was für Methoden gibt es, gegen diese vorzugehen? Das waren einige Fragen, die Regös kompetent beantwortete. Regös wirkt innerhalb des DSB als eine von mehreren Sportpsychologen und ist dort im Bogen- und Pistolensport tätig.

Und natürlich gab sie auch den Rat, bei Angstzuständen, die sich negativ auf das Leben bzw. den Sport auswirken, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Volltrefferfindet man ab sofort auf allen Podcast-Plattformen wie Apple-Podcast, Google-Podcast, Spotify, Deezer und mehr.

04.11.2020 - 08:58
Der Bundestag hat die Verlängerung des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27. März 2020 bis zum 31. Dezember 2021 beschlossen. Das Gesetz ist seit dem 28. Oktober 2020 in Kraft und im Bundesgesetzblatt (BGBl. Teil I, S. 2258) veröffentlicht.

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